Hier gibt es demnächst Informationen zur Kinderbaustelle.

Am Ende der AG, gehört auch das Abbauen der Geräte zu einem festen Bestandteil. Auch wenn die Kräfte bei vielen Mädchen nach fast zwei Stunden Sport verständlicherweise nachlassen, lohnt sich das Mithelfen für sie dennoch. Zum einen findet, wenn es die Zeit zulässt, noch ein kleines Abschlussspiel statt – zum anderen dürfen die fleißigsten Kinder als Privileg in der kommenden Woche jeweils auf dem großen Trampolin springen.

Auch für die Zukunft wünschen sich die Kinder am Nachmittag während der Hortzeit durch AG’s der Schulsozialarbeit gefordert und gefördert zu werden. Doch sowohl die Nachmittagsangebote, als auch die vielen weiteren Angebote der Schulsozialarbeit, wie die Beratung der Schüler- und Elternschaft, die sozialen Kompetenztrainings im Klassenverband oder die schulübergreifenden Projekte stehen derzeit auf der Kippe, da die konkrete Weiterführung der Schulsozialarbeit nach 2020 noch nicht sichergestellt ist.

Die Schulsozialarbeit der Grundschule Kritzmannstraße wird derzeit aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert. Aufgrund der Befristung bis 2020 unterstützen wir das Bündnis „Schulsozialarbeit und Netzwerkstellen dauerhaft verankern!“ in Sachsen-Anhalt. Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter

http://www.aktionsbuendnis-schulsozialarbeit.de.

„Jeder Tag ist ein Angeltag, aber nicht jeder Tag ist ein Fangtag.“ Diese Anglerweisheit ist einer der ersten Sätze, die der Schulsozialarbeiter Herr Engel seinen angehenden Junganglern mit auf den Weg gibt. Um ihnen zu zeigen, wie schön so ein Fangtag sein kann, veranstaltete der Schulsozialarbeiter Herr Engel auch dieses Jahr wieder ein Sommerangelcamp. Es fand zum dritten Mal am Angelsee der Familie Diehr in Platschow statt .IMG_5990
Drei Jungs der Makarenkoschule und der pädagogische Mitarbeiter Herr Möller fuhren gemeinsam mit Herrn Engel nach Platschow. Vom 30.08.2019 – 02.08.2019 erlebten sie ein spannendes und aufregendes Angelabenteuer.

Es wurden insgesamt 8 Forellen, 7 Störe und eine Schleie gefangen. Leider entwischten Ihnen noch mindestens 4 weitere Störe. Die Jungs zeigten ein hohes Maß an Geduld und Interesse, was sich an der großen Ausbeute widerspiegelt. Auch wenn sie ab und zu mal eine Angelpause brauchten um zu toben, haben sie doch gezeigt, dass sie in einer angenehmen und entspannten Umgebung, weniger gestresst und reizbar sind. Um den Jungs aufzuzeigen, dass sie selbst etwas dafür tun müssen um ausgeglichen zu sein, wurden in kleinen Abendgesprächsrunden die Tage ausgewertet.


Natürlich soll es auch im nächsten Jahr wieder ein Sommerangelcamp geben. Die drei Jungs von diesem Jahr, wären sofort wieder dabei, sagten sie beim Abschied. In diesem Jahr wurde das Sommerangelcamp mit der freundlichen Unterstützung der Royal Fishing Kinderhilfe ermöglicht.

Ein Bericht von Sebastian Engel

Die Schulsozialarbeit an der „Makarenkoschule“ wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

Hier gibt es demnächst Informationen zur den Familienbildungsfreizeiten des DFV.