Wer sind die Marta, Alexandra Popp oder Sam Kerr der Zukunft? Vielleicht findet sich ein künftiger Frauen-Fußball-Star ja in Magdeburg? Immerhin hat Nationaltorhüterin Almuth Schult ja auch mal hier die Fußballschuhe geschnürt.

Parallel zur Frauen-Fußball-WM fanden am 19.06. 2019 die Stadtjugendspiele im Mädchenfußballstatt im Stadion der Bauarbeiter statt. Die Mädchen der Fußball-AG der Grundschule „An der Klosterwuhne“, trainiert und betreut von den Schulsozialarbeiter_innen Lina Borges und Torsten Boek, beteiligten sich zum dritten Mal an diesem Turnier und konnten es nun erstmals auch gewinnen. In spannenden und schweißtreibenden Spielen bei großer Hitze, setzten sich die Mädels gegen 5 andere Teams in der Klassenstufe 3-4 durch. Dabei gewannen sie 3 Spiele und blieben ohne Gegentor. Die Freude war natürlich groß, denn für einige Mädchen war es das letzte Turnier im Rahmen der AG, da sie nach der vierten Klasse die Grundschule verlassen.

Insgesamt war das ein gelungener Abschluss der Mädchen-Fußball-AG im Schuljahr 2018/19. Großer Dank gilt dem Stadtsportbund und vor allem Dania Schuster für die gute Organisation.

Die Schulsozialarbeit an der Grundschule “Klosterwuhne” wird finanziert aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Zum Jahresausklang ging es am 24.06.2019 für 45 Schülerinnen und Schülern der Grundschule Kritzmannstraße hoch hinaus. Eingeladen haben die Schulsozialarbeiter Carlos Martinez und Julia Walstab die aktiven Schüler des Schülerrates, die Streitschlichter und die besten Schüler der „Flüsterolympiade“ des Sozialtrainings, um mit ihnen die tollen Leistungen und ihr Engagement zu feiern. Jeder einzelne von ihnen hat im vergangenen Schuljahr auf seine Art und Weise zu einem besseren Schulklima beigetragen.

In fünf Klassen der Klassenstufe 1 und 2 haben die beiden Schulsozialarbeiter im vergangenen Schuljahr wöchentlich Sozialtrainings durchgeführt. Zu einem festen Bestandteil dieses Training wurde für die Kinder die sogenannte Flüsterolympiade. Neben den Übungen zur Schulung von Teamwork, Aufmerksamkeit, Vertrauensaufbau und gewaltfreier Kommunikation wurden in jedem Training für besonders positives Verhalten fleißig Flüsterbänder gesammelt.

Ein „Flüsterband“ zu erhalten heißt, auch in herausfordernden Situationen die Ruhe bewahren zu können, Kritik möglichst konstruktiv und ruhig zu formulieren und der Gruppe wegen auch mal eigene Interessen zurückzustellen.

Die Flüsterolympiade zeigte im Schulverlauf positive Effekte im Bezug auf die Handlungen der Schüler. Grund dafür ist zum einen, dass die Kinder durch den Erhalt eines Flüsterbandes eine unmittelbare Rückmeldung ihrer Handlungen bekamen und auch durch Modelllernen positive Handlungen ihrer Mitschüler übernahmen. Zum anderen wurden das Lob und damit auch die Kinder in den Mittelpunkt gestellt, welche im Schulalltag oft aufgrund ihres guten Verhaltens eher in den Hintergrund geraten.

So auch die Kinder, die nach sechs Stunden Unterricht sich noch Zeit nahmen, um in den Schülerrat ihre Ideen einzubringen und Lösungen zu finden oder, um die Grundlagen für die Streitschlichtung zu lernen. Die insgesamt 45 Kinder waren an diesem Tag mit großer Freude hüpften und haben die Wirksamkeit der Schulsozialarbeit mitgefeiert.

Die Schulsozialarbeit an der Grundschule “Kritzmannstraße” wird finanziert aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Der DFV unterstützte am vergangenen Freitag (26.07.2019), als Kooperationspartner, die Hochschule Magdeburg-Stendal bei der Durchführung des DAAD – Projektes „Soziale Arbeit mit Geflüchteten“. Das Projekt befindet sich unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Rahm Hajji. Im Rahmen des Forschungsprojektes und der damit verbundenen Studienreise, waren Studierende und Lehrende der Al Balqa University –Jordanien–, der An-Najah University –Palästina–, der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Hochschule Neubrandenburg für einen Tag zu Gast im Bürgerhaus des Magdeburger Stadtteils Kannenstieg. Der DFV stellte seine Räumlichkeiten und den neugestalteten Hof als Raum der Begegnung zur Verfügung. In diesem Rahmen gelang es, einen Austausch zwischen den Bewohnern des Stadtteils (Menschen mit und ohne Migrationshintergrund), den internationalen und ortsansässigen Sozialarbeiterinnen/ Sozialarbeitern und Schulsozialarbeiterinnen/ Schulsozialarbeitern. Durch ein gemeinsames Grillfest, mit kulinarischen Köstlichkeiten aus den verschiedenen Ländern, wurde eine freundschaftlich familiäre Atmosphäre geschaffen. Diese ermöglichte, in einen Dialog über die für die Bewohner*innen des Stadtteils Kannenstieg bedeutsamen Themen zu gelangen. Harmonische musikalische Klänge rundeten den Abend ab. Ein Highlight für alle Gäste war es, sich traditionelle afrikanische Rastazöpfe mit bunten Strähnen ins Haar flechten zu lassen. Der Hof des Bürgerhauses Kannenstieg war bunt gemischt, mit Menschen aus verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, die in einen gemeinschaftlichen Dialog getreten sind. Der ganze Tag war geprägt von einem harmonischen, respektvollen, wertschätzenden und freundschaftlichen Umgang miteinander.

 

 

Hier gibt es demnächst Informationen zur Kinderbaustelle.

Hier gibt es demnächst Informationen zur Schulsozialarbeit an der Grundschule Kritzmannstraße.

Hier gibt es demnächst Informationen zur Schulsozialarbeit an der Grundschule Klosterwuhne.

Hier gibt es demnächst Informationen zur Schulsozialarbeit an der Grundschule Weitlingstraße.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, die Corona-Krise stellt für uns alle eine ganz besondere und herausfordernde Zeit dar.

Ich möchte Euch / Ihnen natürlich auch in dieser unruhigen Zeit zur Seite stehen!

Gerne könnt Ihr / Sie mich per E-Mail: d.nitschke@dfv-lsa.de oder per Telefon: 0162/2169817 erreichen.

Ich habe weiterhin ein offenes Ohr für Euch / Sie und unterstütze gern bei Beratungsbedarf zu Themen wie  Hausaufgabenunterstützung, Eltern/Kind Konflikten, Langeweile zu Hause, Zukunftssorgen und anderem. Auch für Unterstützung bei  Kontakt zu Behörden stehe ich weiterhin zur Verfügung.

Bitte meldet/n Euch/Sie sich bei Bedarf telefonisch oder per Mail, gern auch mit Rückrufwunsch.

Herzliche Grüße und bleiben Sie/Ihr alle schön gesund.

Daniela Nitschke

 

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

Am Ende der AG, gehört auch das Abbauen der Geräte zu einem festen Bestandteil. Auch wenn die Kräfte bei vielen Mädchen nach fast zwei Stunden Sport verständlicherweise nachlassen, lohnt sich das Mithelfen für sie dennoch. Zum einen findet, wenn es die Zeit zulässt, noch ein kleines Abschlussspiel statt – zum anderen dürfen die fleißigsten Kinder als Privileg in der kommenden Woche jeweils auf dem großen Trampolin springen.

Auch für die Zukunft wünschen sich die Kinder am Nachmittag während der Hortzeit durch AG’s der Schulsozialarbeit gefordert und gefördert zu werden. Doch sowohl die Nachmittagsangebote, als auch die vielen weiteren Angebote der Schulsozialarbeit, wie die Beratung der Schüler- und Elternschaft, die sozialen Kompetenztrainings im Klassenverband oder die schulübergreifenden Projekte stehen derzeit auf der Kippe, da die konkrete Weiterführung der Schulsozialarbeit nach 2020 noch nicht sichergestellt ist.

Die Schulsozialarbeit der Grundschule Kritzmannstraße wird derzeit aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert. Aufgrund der Befristung bis 2020 unterstützen wir das Bündnis „Schulsozialarbeit und Netzwerkstellen dauerhaft verankern!“ in Sachsen-Anhalt. Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter

http://www.aktionsbuendnis-schulsozialarbeit.de.

„Jeder Tag ist ein Angeltag, aber nicht jeder Tag ist ein Fangtag.“ Diese Anglerweisheit ist einer der ersten Sätze, die der Schulsozialarbeiter Herr Engel seinen angehenden Junganglern mit auf den Weg gibt. Um ihnen zu zeigen, wie schön so ein Fangtag sein kann, veranstaltete der Schulsozialarbeiter Herr Engel auch dieses Jahr wieder ein Sommerangelcamp. Es fand zum dritten Mal am Angelsee der Familie Diehr in Platschow statt .IMG_5990
Drei Jungs der Makarenkoschule und der pädagogische Mitarbeiter Herr Möller fuhren gemeinsam mit Herrn Engel nach Platschow. Vom 30.08.2019 – 02.08.2019 erlebten sie ein spannendes und aufregendes Angelabenteuer.

Es wurden insgesamt 8 Forellen, 7 Störe und eine Schleie gefangen. Leider entwischten Ihnen noch mindestens 4 weitere Störe. Die Jungs zeigten ein hohes Maß an Geduld und Interesse, was sich an der großen Ausbeute widerspiegelt. Auch wenn sie ab und zu mal eine Angelpause brauchten um zu toben, haben sie doch gezeigt, dass sie in einer angenehmen und entspannten Umgebung, weniger gestresst und reizbar sind. Um den Jungs aufzuzeigen, dass sie selbst etwas dafür tun müssen um ausgeglichen zu sein, wurden in kleinen Abendgesprächsrunden die Tage ausgewertet.


Natürlich soll es auch im nächsten Jahr wieder ein Sommerangelcamp geben. Die drei Jungs von diesem Jahr, wären sofort wieder dabei, sagten sie beim Abschied. In diesem Jahr wurde das Sommerangelcamp mit der freundlichen Unterstützung der Royal Fishing Kinderhilfe ermöglicht.

Ein Bericht von Sebastian Engel

Die Schulsozialarbeit an der „Makarenkoschule“ wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

Hier gibt es demnächst Informationen zur den Familienbildungsfreizeiten des DFV.