weiter Informationen folgen
Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
der Landeshauptstadt Magdeburg

Steckbrief
![]()
Martin Hinz (B.A. Soziale Arbeit)
Tel. 0391 / 72 17 46 1
Mail: m.hinz@dfv-lsa.de
Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
Johannes-R.-Becher-Straße 57
39128 Magdeburg
Aktuelle Informationen
Blogbeiträge
In der Grundschule Lindenhof wurden Abschlussshirts gedruckt
Die Sommerferien rückten immer näher, und für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen bedeutete das nicht nur den Beginn der schulfreien Zeit, sondern auch einen großen Schritt in ihrer Bildungsbiografie: der Abschied von der Grundschule Lindenhof. Um diesen Übergang besonders schön zu gestalten, ließen sich die Klassenlehrerinnen Frau Behm, Frau Breitkreuz und Frau Frömming […]
Grundschulen kicken um Fairplay-Pokal
Am Mittwoch, dem 30.04.2025 fand auf dem Gelände des TuS Neustadt Magdeburg das alljährliche Fairplay-Fußball-Turnier des Deutschen Familienverbandes für Grundschulen statt. Insgesamt nahmen zwölf Mannschaften mit jeweils zehn Kindern im Alter zwischen 8 – 11 Jahren daran teil. Unterstützung und Begleitung erhielten sie durch die Schulsozialarbeiter und pädagogischen Mitarbeitern der jeweiligen Schule. Bevor es gegen […]
Der Kampf um den Wanderpokal im Unihockey
Jippie! Die Kinder der Grundschule Westerhüsen haben am 03.04.2025 beim Kampf um den Wanderpokal im Unihockey wieder abgeliefert. Gespielt wurde in der Turnhalle der Grundschule Salbke gegen die Teams aus ebendieser. Dieses Format findet alljährlich statt, und ist Resultat aus der engen Zusammenarbeit der mobilen Jugendarbeit Südost – Michaela Pflanz vom Stadtsportbund – und den […]



Gedenkstättenfahrt Konzentrationslager Ravensbrück: 28.–30. Oktober 2025
34 Schüler:innen der Gemeinschaftsschule G.W. Leibniz und der IGS Regine Hildebrandt nahmen an der Gedenkstättenfahrt teil. Organisiert wurde die Reise von den Respekt Coaches des AWO Jugendmigrationsdienstes Magdeburg sowie der Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes Landesverband Sachsen-Anhalt. In zwei Gruppen erfuhren die Jugendlichen mehr über die Geschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück, das Leben der Gefangenen und der Aufseherinnen. Besondere Aufmerksamkeit galt der Frage, wie Ravensbrück im Vergleich zu anderen Lagern funktionierte.
Die Fahrt zielte darauf ab, zu verstehen, wie die Geschichte des Ravensbrück-Lagers entstanden ist. Sie lud dazu ein, sich in das doppelte Leben der Aufseherinnen hineinzuversetzen: in ihren Arbeitsalltag im Lager und ihr Privatleben als Mütter, Ehefrau, Freundin, Schwester. Zudem sollte erörtert werden, warum Geschichtsbewahrung wichtig ist und wie Zivilcourage dabei helfen kann.
Eingebettet wurde diese Fahrt in einen zweitägigen Kurs vor und einen Reflexionstag nach Gedenkstättenfahrt.