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Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
der Landeshauptstadt Magdeburg

Steckbrief
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Martin Hinz (B.A. Soziale Arbeit)
Tel. 0391 / 72 17 46 1
Mail: m.hinz@dfv-lsa.de
Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
Johannes-R.-Becher-Straße 57
39128 Magdeburg
Aktuelle Informationen
Blogbeiträge
Martinshörnchenbacken für den Lindenhof
Am 09.11.23 trafen sich engagierte Mütter, eine Lehrerin und die Schulsozialarbeiterin Jessica Froese zum gemeinsamen Backen der Martinshörnchen. Der Anlass der Aktion war die Feierlichkeit Sankt Martin und der dafür organisierte Spendenlauf der GTGS Lindenhof. Der Teig wurde von den Eltern schon am Vorabend vorbereitet – damit die Hefe gehen konnte. Für die Backaktion durften […]
Spendenaktion der GTGS Lindenhof
Beim Sommerfest der Grundschule organisierten die Klassensprecher:innen und Schulsozialarbeiterin Pauline Schulz einen Getränkestand, an dem sie selbstgemixten Saft verkauften. Die Einnahmen wurden fleißig gesammelt und sollten für einen guten Zweck verwendet werden. Nach den Sommerferien setzten sich die Klassensprecher:innen mit der Schulsozialarbeiterin Jessica Froese zusammen und beschlossen gemeinsam, Kindern in Reform und Umgebung das Geld […]
Die Mittagstisch-Angebote des DFV
Es finden wöchentlich drei Angebote statt, die sich auf die unterschiedlichen Tageszeiten der Teilnehmenden beziehen. Am Montag wird das Frühstück für den darauffolgenden Arbeits, Ausbildungs- oder Schultag vorbereitet. Gesunde Snacks, wie Obst und Gemüse, werden gemeinsam für den Verzehr vorbereitet. Es werden Brote geschmiert und nach den Wünschen der Teilnehmenden belegt. Mittwochs wird ein gemeinsames […]



Gedenkstättenfahrt Konzentrationslager Ravensbrück: 28.–30. Oktober 2025
34 Schüler:innen der Gemeinschaftsschule G.W. Leibniz und der IGS Regine Hildebrandt nahmen an der Gedenkstättenfahrt teil. Organisiert wurde die Reise von den Respekt Coaches des AWO Jugendmigrationsdienstes Magdeburg sowie der Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes Landesverband Sachsen-Anhalt. In zwei Gruppen erfuhren die Jugendlichen mehr über die Geschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück, das Leben der Gefangenen und der Aufseherinnen. Besondere Aufmerksamkeit galt der Frage, wie Ravensbrück im Vergleich zu anderen Lagern funktionierte.
Die Fahrt zielte darauf ab, zu verstehen, wie die Geschichte des Ravensbrück-Lagers entstanden ist. Sie lud dazu ein, sich in das doppelte Leben der Aufseherinnen hineinzuversetzen: in ihren Arbeitsalltag im Lager und ihr Privatleben als Mütter, Ehefrau, Freundin, Schwester. Zudem sollte erörtert werden, warum Geschichtsbewahrung wichtig ist und wie Zivilcourage dabei helfen kann.
Eingebettet wurde diese Fahrt in einen zweitägigen Kurs vor und einen Reflexionstag nach Gedenkstättenfahrt.