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Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
der Landeshauptstadt Magdeburg

Steckbrief
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Martin Hinz (B.A. Soziale Arbeit)
Tel. 0391 / 72 17 46 1
Mail: m.hinz@dfv-lsa.de
Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit
Johannes-R.-Becher-Straße 57
39128 Magdeburg
Aktuelle Informationen
Blogbeiträge
Corona Auszeit für Eltern
Rauskommen. Durchatmen. Auftanken. Eure Auszeit – staatlich gefördert. Die Corona-Pandemie hat viele Familien stark belastet. Damit sie sich erholen können, ermöglicht das Bundesfamilienministerium Familien mit kleineren Einkommen oder mit Angehörigen mit einer Behinderung kostengünstigen Familienurlaub.
#jerusalemadancechallenge
In den Pfingstferien haben die Kinder der Grundschule Kritzmannstraße im Hort Am Bördegarten das Jerusalema Dance Challenge absolviert, eine Tanzchoreografie-Herausforderung, die weltweit in Corona-Zeiten große Popularität erntete und für ein Zusammenhalt in der Krise beitrug. Die Musik wurde aus rechtlichen Gründen nicht für die Veröffentlichung genommen, sondern eine neue selbst komponiert.
Mediennutzung und Medienkompetenz – Einladung zum 1. Digitalen Elternstammtisch
Der Stadtelternrat und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg beleben den Magdeburger Elternstammtisch wieder und laden herzlich zum 1. Digitalen Elternstammtisch am 03. Juni 2021 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ein. Durch die Einschränkungen der aktuellen Corona-Pandemie ist in vielen Familien die Mediennutzung angestiegen. Die Kinder verbringen mehr Zeit mit Tablets, Laptops und Smartphones, um ihre […]




Gedenkstättenfahrt Konzentrationslager Ravensbrück: 28.–30. Oktober 2025
34 Schüler:innen der Gemeinschaftsschule G.W. Leibniz und der IGS Regine Hildebrandt nahmen an der Gedenkstättenfahrt teil. Organisiert wurde die Reise von den Respekt Coaches des AWO Jugendmigrationsdienstes Magdeburg sowie der Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes Landesverband Sachsen-Anhalt. In zwei Gruppen erfuhren die Jugendlichen mehr über die Geschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück, das Leben der Gefangenen und der Aufseherinnen. Besondere Aufmerksamkeit galt der Frage, wie Ravensbrück im Vergleich zu anderen Lagern funktionierte.
Die Fahrt zielte darauf ab, zu verstehen, wie die Geschichte des Ravensbrück-Lagers entstanden ist. Sie lud dazu ein, sich in das doppelte Leben der Aufseherinnen hineinzuversetzen: in ihren Arbeitsalltag im Lager und ihr Privatleben als Mütter, Ehefrau, Freundin, Schwester. Zudem sollte erörtert werden, warum Geschichtsbewahrung wichtig ist und wie Zivilcourage dabei helfen kann.
Eingebettet wurde diese Fahrt in einen zweitägigen Kurs vor und einen Reflexionstag nach Gedenkstättenfahrt.