Alle Jahre wieder gehen wir angeln hier….Fast hätte die Coronakrise dass verhindert. Daher haben sich drei Schüler der Makarenkoschule besonders gefreut, dass das Sommerangelcamp dieses Jahr trotz Coronakrise  stattfinden konnte. Zum vierten Mal führen Herr Möller (pädagogischer Mitarbgeiter) und der Schulsozialarbeiter Her Engel mit drei Schülern zum angeln nach Platschow. Mit dem Kleinbuss führen wir wieder ins schöne Mecklenburg-Vorpommern und verbrachten vier wunderbare Angeltage.

In diesem Jahr war alles ein wenig anders, Abstand, Masken tragen usw. waren angesagt. Gut das wir fast die ganze Zeit an der frischen Luft waren, so das es uns leicht fiel, diese Regeln einzuhalten. Die zweistündige Busfahrt haben wir mit Masken auch überstanden und dieses Jahr hatte einfach jeder sein eigenes Zelt.

Das Wichtigste war natürlich, dass wir alle einen Fisch gefangen haben. Guckt euch diese riesigen Störe an.

Leon mit seinem ersten Stör

Liam mit seinem ersten Stör – er war sehr glücklich, da ihm vorher schon zwei Störe entkommen sind

Und auch Jan, unser „alter“ Anglerhase, konnte wieder einen Stör fangen. Das mit dem Festhalten klappt immer noch nicht so gut. 😉

Eines ist uns leider wieder nicht geglückt, einen ordentlichen Fang beim Nachtangeln. Obwohl wir es bis teilweise nach 23 Uhr versuchten, ging uns kein Fisch an den Hacken. Trotzdem hatten wir viel Spaß mit mehr oder weniger wahren Anglerlatein und lustigen Geschichten von Herrn Möller und Herrn Engel.

 

Die Schulsozialarbeit an der „Makarenkoschule“ wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.