Die Schüler*Innen der Klasse 4b lösten heute innerhalb eines „EduBreakouts“ mehrere Rätsel zum Thema „Wald“.

Die vom Escape-Room-Konzept abgeleitete Methode vereint lösungsorientiertes Denken und das Abrufen von Lerninhalten aus dem Unterricht.

Die vierten Klassen befassen sich im Sachunterricht mit dem Themengebiet „Wald“. Um diese Lerninhalte zu vertiefen und zu festigen, führte das Team der Schulsozialarbeit mit den Schüler*Innen das „EduBreakout“ durch, um Spaß, Teamgeist und Lerneinheiten zu vereinen.

Zu Beginn wurden die Kinder mit einer spannenden Geschichte auf ihre kommende Aufgabe eingestimmt. Beim Spielen im Wald entdeckten die Kinder eine Schatzkiste. Schaffen sie es vor Einbruch der Dunkelheit die Schatzkiste zu öffnen und den Weg nach Hause zu finden?

Die Kinder wurden in drei Gruppen eingeteilt und lösten nacheinander die herausfordernden Rätsel.

Eine Aufgabe war das Gitterrätsel zu füllen.

Doch nicht nur das! Das Lösungswort war ein Buchstabensalat. Mithilfe einer Hinweiskarte, welche im Raum versteckt war, konnten die Buchstaben für das Lösungswort geordnet und anschließend der Zahlencode für das erste Schloss ermittelt werden.

Als nächstes sollten die Kinder Silben zu Wörtern zusammenfügen und in die Rubriken „Laubbäume“, „Nadelbäume“ und „Pilze“ einsortieren. Die Anzahl der Wörter pro Spalte ergab einen neuen Zahlencode. Somit konnte auch Schloss Nummer Zwei geöffnet werden.

Ein QR Code musste, mit Hilfe eines IPad gescannt werden und brachte die Kinder zum nächsten Rätsel. Dort mussten die Kinder anhand eines Memorys Bilder eines Waldtieres zu dem richtigen Wort zuordnen. Als alle passenden Pärchen gefunden wurden, erschien der Zahlencode auf dem Bildschirm.

Als letztes Rätsel mussten die Kinder Blattart und Frucht der passenden Baumart zuordnen. Doch aufgepasst: auf einem Blatt stand auf der Rückseite der letzte Zahlencode für das „EduBreaktout“.

Doch auch diese Aufgabe schafften alle drei Gruppen der Klasse 4b.

In der Schatzkiste befand sich dann die nächste Karte. Die Kinder sollten einen Ausflug ins Grüne machen, um dort erlebnispädagogische Übungen durchzuführen.

Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und das Team der Schulsozialarbeit verlagerte die letzte Übung in den Klassenraum.

Dort mussten alle Schüler*Innen es gemeinsam schaffen durch das schwingende Seil zu laufen. Sobald eine Person es nicht geschafft hatte, mussten alle Kinder zurück. Die Klasse benötigte und zeigte eine Menge Durchhaltevermögen, Motivation und Teamgeist, um diese Aufgabe zu schaffen. Die Kinder stärkten sich hierbei gegenseitig.

Zum Schluss gab es eine Auswertungsrunde, bei der die Kinder benennen durften, was ihnen gefallen hat und was nicht. Das Augenmerk lag hierbei gezielt auf die gebrauchten Fähigkeiten und Stärken der einzelnen Kinder.

In der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wurde mit den Schüler:innen einer dritten Klasse ein EduBreakout zum Thema Halloween organisiert. Die Kinder waren durch ihre gruseligen Kostüme schon auf einen Halloweenprojekttag eingestimmt. Die Schulsozialarbeiterinnen haben, angelehnt an dem Konzept eines Escape-Rooms, mehrere heikle Rätsel, eine Schatzkiste, welche mit sieben Schlössern verschlossen war und einer Menge Spaß zur Verfügung gestellt. Zu Beginn wurde eine Einführungsgeschichte von den Kindern vorgelesen, um sich in die Aufgabe hineinzuversetzen.

*Hilfe, die Süßigkeitenfabrik ist kaputt*

Mutig, wie sie sind, sind alle drei Gruppen durch den verwilderten und gruseligen Wald gezogen, um die Ersatzteile zu finden, die Süßigkeitenfabrik und somit auch Halloween zu retten. Für jedes erfolgreich gelöstes Rätsel ergab sich ein Zahlen-Code, welcher jeweils das Öffnen eines Schlosses ermöglichte. Die Vielfalt der Rätsel, zum Beispiel Suchbilder, ein Labyrinth, Logisches Denken, sowie Mathe- und Englisch-Rätsel, ließen keinen Raum für Langeweile. Das Einsetzen von digitalen Rätseln anhand eines QR-Codes und das Benutzen eines Tablets, imponierte den Schüler:innen.

Durch Absprachen innerhalb der einzelnen Teams, konnten die Rätsel gut gelöst werden und die Zusammenarbeit, Kreativität und das kritische Denken wurde gefördert.

Nachdem die Kinder alle Rätsel lösen und somit alle Schlösser öffnen könnten, befand sich die verdiente Belohnung in der Schatzkiste.

Die Süßigkeitenfabrik wurde repariert und die Kinder wurden mit Gummibärchen und Schokolade belohnt.

Doch nicht nur das! Schafft ihr auch noch als Klasse das Spinnennetz zu lösen?

Zum Schluss wurde also mit der ganzen Klasse das Teamspiel „Spinnennetz“ durchgeführt. Das Ziel des Teams ist es, durch die Löcher des Netzes zu kommen. Aber Vorsicht: Die Spinnfäden dürfen nicht berührt werden. Die Kinder haben durch Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit die Aufgabe mit Bravour geschafft.

Das Feedback der Schüler und Schülerinnen war durchaus positiv.

Die Klasse 3d durfte heute mit Schulsozialarbeiterin Christin Gerloff im Stationsbetrieb ein Edubreakout und ein Sozialtraining durchführen.

Die Klasse wurde dafür in drei Gruppen eingeteilt und unter Anleitung in den einzelnen Gruppen arbeiten. Das Thema „Willkommen in der 3. Klasse“ wurde innerhalb von drei Stunden bearbeitet. Hauptschwerpunkte waren Teamwork und Freundschaft.

Die Schüler:innen rätselten gemeinsam an der Schatztruhe, die mit sechs Schlössern verschlossen war und als Preis ein Spiel für die Klasse beinhaltete.

Diese Methode nennt man „Edubreakout“ und ist von dem Escape Room- Konzept abgeleitet.

Jedes gelöste Rätsel brachte das Team näher ans Ziel. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Kinder völlig auf sich alleine gestellt waren. Die Schüler:innen hatte nur ein Tippkarte die einmalig eingelöst werden konnte, um Hilfestellung zu bekommen.  Zum Schluss schaffte es jedes Team die Schlösser der Schatztruhe zu knacken.

Bei Station Nummer 2 wurde über das Thema Freundschaft diskutiert. Aussagen, wie „Freunde dürfen niemals streiten“ mussten zu „STIMMT“ „STIMMT NICHT“ zugeordnet werden. Die Kinder nahmen jedes Statement unter die Lupe und besprachen ihre verschiedenen Sichtweisen.

Bei Station Nummer 3 erarbeitete jede Gruppe

Was bedeutet Freundschaft?

Welche Eigenschaften hat ein guter Freund?

Was trage ich zu einer guten Freundschaft bei?

Die Kinder tauschten sich aus und verschriftlichten ihre Ergebnisse.

Nachdem jedes Team, jede Station durchlaufen hatte, stellte jede Gruppe die erarbeiteten Ergebnisse vor.

Zum Abschluss gab es eine Auswertungsrunde, in der jedes Kind seine Erfahrungen zu den Methoden und den Stationen benennen durfte.

   

Alle Jahre wieder reisen Schulsozialarbeiterinnen des DFV mit 30 Mädchen an tolle Orte, um den Kindern einen kleinen Urlaub zu ermöglichen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. In diesem Jahr ging es ins Kloster St. Ludgerus nach Helmstedt. Die Fahrt begann mit einer turbulenten Anreise mit der Deutschen Bahn – Dank 9€-Ticket und überfüllten Waggons konnte nur die halbe Gruppe in den Zug steigen und nach Helmstedt reisen. Durch die spontanen Reaktionen der Eltern, die sich sofort bereit erklärten, die andere Hälfte der Reisegruppe mit privaten Autos zu transportieren – ein großes Dankeschön an die Eltern, erreichten alle gesund und etwas aufgeregt die wunderschöne Unterkunft im Herzen des tatsächlich 2400 Jahre alten niedersächsischen Städtchens. Nach ersten organisatorischen Dingen, erkundeten wir gemeinsam das ehrwürdige Gebäude und lernten uns kennen. Nach dem Abendessen wurde es kreativ: Steine bemalen, Komplimentesäckchen nähen, Glitzertattoos auftragen, neue und alte Spiele spielen. Und schwups war es Zeit fürs Bettchen. Und ob es an der zu erwartenden Hitzewelle oder der Aufregung des Tages lag – um 22 Uhr war Nachtruhe und aus den meisten Zimmern nur noch entspanntes schnarchen (atmen) zu hören. Am nächsten Tag standen drei mega coole Workshops auf dem Plan, welche alle Mädchen in Kleingruppen durchliefen. Im Theaterworkshop waren Fantasie und Mut zum laut sein gefragt. Beim Tanzen studierten die girls in Null Komma Nix eine Line-Dance-Choreografie ein und im Entspannungs-Workshop gab es Einblicke in Klanggeschichten, Fantasiereisen und eine Igelballmassage. Die Mädchen waren begeistert und sprühten vor Energie. Nach dem Mittag stand das nächste Highlight auf dem Plan: SHOPPING!!! Mit Rucksack und dicken Taschengeldbeuteln schritt unser Mädelstross gen alten Stadtkern, um Rossmann, Woolworth und C&A „leer“ zu kaufen. Überglücklich traten die Kids nach zwei Stunden den Rückweg an, um zurück im Kloster den neuen Schmuck anzulegen, die neuen Kleider anzuziehen oder auch Beautymasken aufzulegen, um morgen fürs Schwimmbad wieder wunderschön zu strahlen 🙂 Auch die nächsten zwei Tage sind gefüllt mit coolen Aktionen wie Modenshow, Discoabend und vieles mehr.

   

   

  

Am 31.05.22 war es endlich wieder soweit – das Fair-Play Fußballturnier der Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes Sachsen-Anhalt e.V. wurde nach längerer Corona-Pause ausgetragen. Acht Grundschulen aus Magdeburg traten mit ihren Teams gegeneinander an. Dabei ging es nicht nur um fußballerisches Können und Teamgeist allein, im Fokus stand das Fair-Play. Dadurch wurden Fouls und Beleidigungen der Mannschaften minimiert und die Spieler konzentrierten sich bewusst auf Fairness. Denn für faires Verhalten gab es Extrapunkte und auch einen separaten Pokal. Organisiert und durchgeführt wurde das Turnier von den Schulsozialarbeiter:innen der Grundschulen „Am Umfassungsweg“, „Hegelstraße“, „Klosterwuhne“, „Kritzmannstraße“, „Lindenhof“, „Weitlingstraße“ sowie der Förderschulen „Comenius“ und „Makarenko“. Ein großer Dank geht an TuS 1860 Magdeburg-Neustadt, auf dessen Gelände das Turnier stattfinden durfte. In zwei Gruppen traten zunächst jeweils vier Mannschaften gegeneinander an. Danach wurde in einem Halbfinale bestimmt, welche Teams in den finalen Spielen um die Platzierungen kämpfen werden. Das Team der Grundschule „Hegelstraße“ setzte sich im Kampf um den dritten Platz durch und freute sich über ihre Drittplatzierung. Im Finale standen die Teams der Grundschule „Lindenhof“ und der Grundschule „Klosterwuhne“.  Scheinbar ebenbürtige Gegner standen sich auf dem Feld gegenüber, denn nach der regulären Spielzeit hatte keine der Mannschaften ein Tor kassiert. Beide Teams mussten sich in einem spannenden Neunmeterschießen messen und um den Pokal zittern. Letztlich bewies die Grundschule „Klosterwuhne“ ihr fußballerisches Können und ging aus dem Turnier als Punktesieger hervor. Den Fair-Play-Pokal teilten sich nach Auswertung der Fair-Play-Punkte die Grundschule „Hegelstraße“ und die Grundschule „Kritzmannstraße“. Beide Schulen dürfen nun jeweils ein halbes Jahr den Turnier-Pokal in ihrer Schulvitrine zur Schau stellen und ihren Sieg stolz präsentieren. Der Tag war ein voller Erfolg, denn jede Mannschaft gab an dem Tag nicht nur im Fußball ihr Bestes, die Spieler und Spielerinnen achteten auch auf ein faires Verhalten gegenüber den gegnerischen Teams. Am Ende gab es deswegen auch eine Medaille und einen großen Stapel Autogrammkarten des 1. FC Magdeburgs für alle Schulmannschaften.

Seit einem halben Jahr besuchten die Kinder der Grundschule „An der Klosterwuhne“ regelmäßig die Arbeitsgemeinschaft Streitschlichter, die durch die Schulsozialarbeiterin des Deutschen Familienverbandes Christin Finke an der Schule angeboten wird. Die Mädchen und Jungen haben eine Menge gelernt: von Gesprächsführung und aktivem Zuhören, über das Kommunikationsmodell Eisberg bis hin zu Teamarbeit. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus 18 Kindern aus drei unterschiedlichen Klassenstufen zusammen. Heute war es dann endlich soweit, der große Streitschlichter Tag. Nadine Schulz leitete den Tag, als Mediatorin und Bildungsreferentin mit der Schulsozialarbeiterin der Grundschule an. Das Gelernte wurde nochmal durch Übungen und Spiele vertieft und gefestigt. Die Kinder der Arbeitsgemeinschaft erhielten im Rahmen des besonderen Projekttages ihr wohlverdientes Abschlusszertifikat.

In der ersten Ferienwoche stand für mehr als 40 Kinder aus verschiedenen Magdeburger Schulen das Geocaching-Projekt 2021 auf dem Sommerferienprogramm. Insgesamt 8 Schulen und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg organisierten die moderne Schatzsuche, welche mit einem gemeinsamen Abschlussfest und einer Siegerehrung abgerundet wurde.

Aus den teilnehmenden Schulen gingen mehrere Teams an den Start und wurden die gesamte Woche von ihren Schulsozialarbeiter*innen begleitet. Erst mussten die Teams verschiedene Rätsel lösen, welche die Schulsozialarbeiter*innen auf einer Internetseite vorher zusammenstellten. Anschließend erhielten sie für jedes gelöste Rätsel Koordinaten, welche sie zu einem versteckten „Cache“ führten. In dem Cache, welcher eine Box oder sogar mal ein Muschelhaus sein konnte, befand sich ein Büchlein, in welches sich die Schüler*innen eintragen durften.

Insgesamt 29 Rätsel und damit auch 29 in der Stadt verteilte Caches gab es zu entdecken. Am Freitag führte das letzte Rätsel die Kinder zum HOT- Alte Bude, wo eine Überraschungsparty auf die Kinder und ihre Schulsozialarbeiter*innen wartete. Neben Spiel und Spaß, gab es natürlich eine Siegerehrung der fleißigsten Geocacher*innen.

Den 2. Platz, mit 23 von 29 erreichten Caches, teilten sich das Team der IGS Regine Hildebrandt und das Team der Gemeinschaftsschule Heinrich Heine. Den ersten Platz belegte das Hort-Team des Albert-Einstein-Gymnasiums mit 25 von 29 entdeckten Verstecken. Alle drei Teams dürfen sich über einen Tagesausflug mit ihrem/ ihrer Schulsozialarbeiter*in in ein Jumphaus freuen.

Natürlich gingen die anderen Kinder nicht leer aus. Neben Medaillen und Urkunden erhielten alle kleine Überraschungen, die ihnen die Sommerferien etwas verschönern sollen.

Zum Abschluss des Tages stärkten sich die Teilnehmer*innen bei Bratwurst, Grillkäse und Limonaden, welche vom REWE Mandy Kanter gesponsert wurden. Herzlich Dank für die großzügige Spende, welche die Abschlussparty ermöglichte.

Ein großer Dank geht auch an die Schulsozialarbeiter*innen der Förderschule „Regenbogen“, der Grundschule „An der Klosterwuhne, der IGS „R. Hildebrandt“, der Grundschule „Am Westring“ , der Berufsbildenden Schule „Eike von Repgow“, des Albert-Einstein-Gymnasium, der Gemeinschaftsschule „Heinrich Heine“ und der Grundschule Annastraße für die Planung, Organisation und Durchführung der Geocaching Sommerferien Aktion 2021.

Und vielleicht gibt es im nächsten Jahr wieder eine tolle Gemeinschaftsaktion der Magdeburger Schulsozialarbeit und der Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg.

 

Ein Gemeinschaftsprojekt der Schulsozialarbeit Magdeburger Schulen und der Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg

Vom 26.07.- 30.07.2021 findet zum zweiten Mal eine schulübergreifende Geocaching- Aktion statt. Das Projekt, das durch Magdeburger Schulsozialarbeiter*innen und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ durchgeführt wird, bietet eine alternative Freizeitmöglichkeit für Kinder und junge Erwachsene während der Sommerferien.

Ziel ist es durch online zugängliche Rätsel, die in der ganzen Stadt verteilten Verstecke („Caches“) zu entdecken und sich in das jeweilige Logbuch einzutragen.

In der ersten Ferienwoche können die Schüler*innen mit ihren Schulsozialarbeiter*innen auf Entdeckungstour gehen. Am 30.07.2021 werden die Sieger*innen bei einer Abschlussfeier gekürt.

Ob auch Deine Schule dabei ist, erfährst du unter www.padlet.com/Schulerfolg_am_AEG_MD/Schulen. Hast Du Interesse an der Aktion teilzunehmen, dann wende Dich an Deinen Schulsozialarbeiter / Deine Schulsozialarbeiterin.

Die Schulsozialarbeit der teilnehmenden Schulen und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg werden finanziert aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Die Zeit rennt und bald dürfen wir die neuen Einschüler*innen begrüßen.

Da es dieses Jahr keinen Tag der Offenen Tür gab, stellen wir unsere Schule vor.

Bitte hier klicken:       https://youtu.be/FLGptl3yWxg
Wir freuen uns auf euer baldiges Kommen!
eure Schulsozialarbeiter*innen
Christin Finke und Torsten Boek

Liebe Eltern,

schon bald wird ihr Kind ein Schulkind sein.

Sie haben sicher viele Fragen, in dieser aufregenden Vorschulzeit.

Da wir die Fragen, momentan nur schwierig vor Ort beantworten können, haben wir eine kleine Checkliste für sie und ihre Kinder entworfen.

Viel Spaß beim Lesen!

Einschulung Eltern (2) (1)

Im Februar und März 2021 wurde ein Zeichenwettbewerb ausgeschrieben. Das Team der Schulsozialarbeit war neugierig und gespannt zu erfahren, wie die Schülerinnen und Schüler Schulsozialarbeit erleben und wahrnehmen. Die Kunstwerke sollen öffentlich als Darstellung für die Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes genutzt werden. Es wurden 20 Kunstwerke eingereicht und das Team der Schulsozialarbeit hat die ersten drei Plätze gekürt. Durch einen Gleichstand gibt es sogar vier Gewinner. Es war wirklich eine sehr schwierige Entscheidung, denn alle Kunstwerke sind auf ihre Art und Weise toll und einzigartig! Wir danken euch Schülerinnen und Schülern für die sehr kreativen Ideen und für die Teilnahme. Ihr alle erhaltet von uns ein kleines Dankeschön und wie versprochen bekommen die Erstplatzierten jeweils einen Gutschein.

 

Die engagierten Notbetreuungskinder der Klasse 3

Anlässlich des Gedenkens an die Opfer des 2. Weltkriegs und der Zerstörung Magdeburgs findet alljährlich ein Aktionswoche „Eine Stadt für Alle“ statt.

Zahlreiche Schulen in Magdeburg beteiligen sich an dies Aktionswoche und putzen u.a. Stolperstein, die vor den früheren Wohnhäusern von Opfern des Nationalsozialismus verlegt wurden, um an diese Menschen und ihre Schicksale zu erinnern.

Mit den Kindern der Klassenstufen 3 und 4 haben die Schulsozialarbeiter_innen der GS „An der Klosterwuhne“ einen Projekttag zu diesem Thema durchgeführt und anschließend Stolpersteine geputzt.

Der Tag begann mit dem Thema Holocaust. Es gab einen regen Austausch zum Thema Judenverfolgung und Vernichtungslager. Die Kinder tauschten ihr bereits vorhandenes Wissen mit einander aus und entdeckten Parallelen zur heutigen Zeit.

Außerdem schauten wir uns die Geschichte des Hundes „Chika, die Hündin im Ghetto“ an. Nachdem die Kinder den Film geschaut haben, lag eine Traurigkeit in ihren Gesichtern. Es gab viele Fragen zu klären, wie „Warum wurden die Juden verfolgt?“ ; Warum hat keiner was gemacht?“, „Wieso mussten nur die Juden einen Stern tragen?“.

Die SchulsozialarbeiterInnen, Torsten Boek und Christin Finke ermutigen die SchülerInnen Dinge im Alltag zu hinterfragen, die Ihnen nicht gerecht vorkommen.

Nach der intensiven Gesprächrunde machten sich die SchülerInnen der 3. Klasse auf um die Stolpersteine von „Selma Rosenthal“ und „Martin Schwertens“ zu putzen. Die 4. Klasse tat es Ihnen gleich und machte sich mit Putzmitteln und Lappen auf den Weg                                            um die Stolpersteine  von „Bertha Löwe“ und „Margot Schrader“ auf Hochglanz zu bringen. Zum Schluss wurde zum Gedenken der Betroffenen weiße Rosen auf den jeweiligen Stein gelegt.            

Das Projekt Schulsozialarbeit an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wird unterstützt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen – Anhalt.