Projekt „Gemeinsam Klasse sein“ an der GmS „G.W. Leibniz“

Auch in diesem Jahr nahm die Gemeinschaftsschule „G.W. Leibniz“ am TK-Projekt „Gemeinsam Klasse sein“ teil. Vom 16. bis 19. März 2026 setzten sich die drei sechsten Klassen jeweils zwei Tage lang intensiv mit dem Thema Mobbing auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich dabei unter anderem mit dem Unterschied zwischen Konflikten und Mobbing. In Gesprächen und verschiedenen Übungen überlegten sie gemeinsam, was zu einem guten Klassenklima beiträgt und was jede und jeder Einzelne tun kann, damit sich alle in der Klasse wohlfühlen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Handlungsmöglichkeiten, wenn Kinder Mobbing beobachten oder selbst davon betroffen sind. Gemeinsam wurden Ideen gesammelt, wie man sich gegenseitig unterstützen und Hilfe holen kann.

Das Projekt hat den Klassen wichtige Impulse für ein respektvolles Miteinander im Schulalltag gegeben.

Gemeinsamer Ausflug des SchülerRats

Der SchülerRat und die Schulsozialarbeit der Gemeinschaftsschule „G.W. Leibniz“ hat sich am 05.03.2026 einen Tag genommen, um gemeinsam Zeit zu verbringen und sich für die vielen zusätzlichen Aufgaben zu belohnen, die im Laufe des Schuljahres übernommen wurden.

Der Tag begann mit einem großen gemeinsamen Frühstück, bei dem sich alle in entspannter Atmosphäre austauschen konnten. Anschließend ging es gemeinsam zum Lasertag, wo alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher viel Spaß hatten und als Team aktiv wurden.

Es war ein sehr schöner Tag, der den Zusammenhalt gestärkt und allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Gemeinsam stark für den Schulstart: Eltern-Kind-Workshop für Vorschüler*innen

Am vergangenen Samstag wurde es lebendig, kreativ und manchmal auch ein bisschen trubelig: Bereits zum 3. Mal fand ein Eltern-Kind-Workshop für Vorschüler*innen statt. Dabei drehte sich alles um einen gelingenden Start in die Schule.

In enger Zusammenarbeit der Kita-Sozialarbeiterinnen Karoline Gottschalk (Jugendwerk der AWO; Kita „Die Wurzel“) und Kristin Voigt (Deutschen Familienverband; Kita „Bummi“) entstand ein vielseitiges Angebot, das Kinder und Eltern gleichermaßen begeisterte. Ziel war es, die Kinder spielerisch und alltagsnah auf die bevorstehende Schulzeit vorzubereiten und gleichzeitig die Eltern aktiv einzubeziehen.

Fünf Stunden lang wurde ausprobiert, gelacht, gelernt und gemeinsam erlebt. Draußen konnten die Kinder bei sportlichen Übungen ihre Grobmotorik stärken: Werfen, laufen, springen – mit viel Bewegung und Spaß wurde der ganze Körper gefordert. Drinnen ging es dann filigraner weiter: Beim Schneiden von Obst und Gemüse trainierten die Kinder ihre Feinmotorik und bereiteten mit sichtbarem Stolz kleine Mahlzeiten zu.

Ein besonderes Highlight war der „Startklar-für-die-Schule“-Parcours. Hier warteten viele kleine Herausforderungen auf die Kinder: Schuhe binden, schneiden, kleben, lochen und Blätter richtig abheften – Fähigkeiten, die im Schulalltag ganz selbstverständlich gebraucht werden. Mit großer Konzentration und noch größerer Freude meisterten die Kinder Station für Station.

Auch im Bereich „Haushaltshelden“ konnten die Vorschüler*innen zeigen, was in ihnen steckt. Ob beim Abwaschen, Abtrocknen, Tischdecken oder Wischen – die Kinder übernahmen Verantwortung und erlebten, wie viel sie schon selbstständig schaffen können. Diese Erfahrungen stärken nicht nur praktische Kompetenzen, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Besonders wertvoll war die gemeinsame Zeit mit einem Elternteil. Die Kinder konnten ihre Fortschritte direkt zeigen, Unterstützung erfahren und gemeinsam Erfolge feiern. So wurde der Workshop nicht nur zu einer Lerngelegenheit, sondern auch zu einem verbindenden Erlebnis für Eltern und Kinder.