Kannenstieg (ha/Volksstimme17.09.2020) Seit dem Ende der Sommerferien öffnet im Bürgerhaus Kannenstieg wieder regelmäßig das Repaircafé. Nach längerer coronabedingter Pause können dort defekte Kleingeräte abgegeben werden, um sie von ehrenamtlichen Helfern reparieren zu lassen. „Leider hat sich das noch nicht so richtig herumgesprochen im Stadtteil, die Besucher sind noch sehr überschaubar“, sagt René Lampe vom Deutschen Familienverband, der das Projekt betreut. „Dabei ist es ein tolles ehrenamtliches Projekt und es wäre schade, wenn es nicht genutzt wird“, meint er.

Möglich ist das an jedem zweiten Mittwoch von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus Kannenstieg, Johannes-R.-Becher-Straße 57. Nächster Termin ist am 23. September. Kontakt und weitere Infos gibt es unter Telefon 721 74 70.

Nichts geht mehr! Zumindest für dieses Mediationsausbildungsjahr 😉
Seit fast 25 Jahren bildet der Deutsche Familienverband (DFV) Mediatoren aus. Der DFV war eine der ersten Einrichtungen im Bundesland Sachsen-Anhalt, die Mediation anbot und eine entsprechende Ausbildung konzipierte. Heute ist Mediation eine bundesweit anerkannte Streitschlichtungsmethode.
Bild (vlnr): René Lampe (Geschäftsführer des DFV-Landesverbandes Sachsen-Anhalt und Vizepräsident des Bundesverbandes), Elisabeth Hosp (DFV-Ausbildungsleiterin), Sebastian Heimann (DFV-Bundesgeschäftsführer) zum Start des neuen Ausbildungsjahrgangs.
Was die Teilnehmer zu unserer Mediationsausbildung sagen, findet sich hier in 3 Interviews: https://www.deutscher-familienverband.de/dfv-mediationsausbildung-sehr-empfehlenswert/
Deutscher Familienverband Sachsen-Anhalt e.V.

…im Magdeburger Stadtpark steht bis Ende August ein 55m großes Riesenrad, dass euch einen fantastischen Ausblick über die Stadt bietet. Gemeinsam mit dem Familienmagazin „Ottokar“ und dem Spendenportal „Heimatsponsor“ kann pro Fahrt auch für Magdeburger Vereine gespendet werden. Das Prinzip ist ganz einfach: Ihr bezahlt an der Kasse des Riesenrades den normalen Fahrtpreis und lasst euch an der Kasse zusätzlich einen Fördercode geben, den werft ihr in die Spendenbox, welche direkt an der Kasse steht. Dann könnt ihr eure Fahrt genießen J. In dieser Woche, vom 13.07. bis 17.07. (Freitag), kommen die Spenden unseren Verein zu Gute!

Also: Wenn ihr noch eine schöne Idee zum Ferienstart oder zur Zeugnisausgabe sucht, oder einfach mal zwischendurch euch etwas Schönes gönnen wollt, dann ab in den Stadtpark und Riesenrad fahren! Wir haben das am letzten Wochenende schon mal getestet! 🙂 Alles zur Aktion findet ihr hier:  Flyer_Riesenrad

Kannenstieg (vs) Am Bürgerhaus Kannenstieg und am Stadtteiltreff „Oase“ sind zwei große Banner mit der Aufschrift „Ein Jeder für Alle – Alle füreinander“ zu sehen. An zahlreichen anderen Punkten in den Stadtteilen finden sich passende Plakate. Das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See initiierte diese Aktion.
„Die gewählte Aussage ist in den vergangenen Jahren so etwas wie ein Leitmotiv für das bestehende Netzwerk der Einrichtungen und Institutionen in Nord geworden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. „Viele Angebote, Veranstaltungen und Projekte funktionieren nur gemeinsam und mit der großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Unterstützung. In den letzten Wochen ist spürbar, wie sehr dieses Miteinander auf nahezu alle Lebensbereiche übergegriffen hat. Die Situation erfordert es.“
Diese Plakataktion sei somit nicht nur als eine Aufforderung zu einem Füreinander gedacht, „sondern vielmehr als ein Zeichen des Respektes und der Anerkennung für die Menschen in den Stadtteilen, die dieses Füreinander in den letzten Wochen in vielen Lebenslagen, im Großen wie im Kleinen leben“, sagt Marcel Härtel.

 

Mitte Januar trafen sich die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Ganztagsgrundschule „Lindenhof“ und der Grundschule „Am Umfassungsweg“, um sich mit dem Thema Holocaust in Magdeburg auseinander zu setzen. Die Kinder der 3. und 4. Klasse erfuhren etwas über die Reichskristallnacht, Vernichtungslager und die Ausgrenzung der Juden in Magdeburg. Die Kinder teilten hier zum Teil bereits vorhandenes Wissen miteinander und entdeckten einige Parallelen in der heutigen Zeit. Die Kinder stellten Fragen wie: „Warum wurden die Juden verfolgt – sie haben doch nichts gemacht?“, „Warum haben so wenige Leute geholfen?“ oder „Gibt es heute auch noch böse Politiker?“. Die Schulsozialarbeiterinnen Jessica Froese, Monique Stolte und Daniela Nitschke ermutigten die Kinder ihre Augen offen zu halten und Dinge kritisch zu hinterfragen, die auch in unserer heutigen Zeit nicht gerecht sein könnten und dabei schon in ihrer Lebenswelt bei den kleinen Dingen zu beginnen.

Nach der intensiven Gesprächsrunde machte sich die Schülergruppe mit Schwamm und Putzmittel auf den Weg und polierte die Gedenksteine auf Hochglanz. Trotz eisigen Windes beklagte sich keiner und die Kinder, die noch einen zweiten Stein putzen wollten, mussten sogar ausgelost werden.

Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher berichteten in ihren Klassen sowie im Schülerrat, was sie an diesem besonderen Tag gemacht haben und werden sicher auch weiterhin gedanklich über das Ereignis „stolpern“.

Auch zukünftig wäre es wünschenswert von den verschiedenen Vorteilen der Schulsozialarbeit zu profitieren. Neben Projekten für Klassen oder andere Gruppen unterstützt sie durch Beratung von Schüler- und Elternschaft mit den verschiedensten Anliegen, die die Schule berühren. Doch die konkrete Weiterführung nach 2020 steht noch in den Sternen, da das bisher über den Europäischen Sozialfonds finanzierte Projekt auslaufen wird. Für einen nahtlosen Übergang braucht es konkrete Schritte, die das Projekt Schulsozialarbeit ermöglichen.

Unterstützen Sie das Bündnis “Schulsozialarbeit und Netzwerkstellen dauerhaft verankern!” in Sachsen-Anhalt. Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter www.aktionsbuendnis-schulsozialarbeit.de

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts gefördert.

 

 

„Ich bin echt durch.“ „Ich bin froh wenn das Jahr vorbei ist.“. Diese Sätze kommen Ihnen/ Euch bekannt vor? Besonders am Ende des Jahres kann es von Vorteil sein den Blick auf uns selbst zu richten, neue Energie zu sammeln und gestärkt in ein neues Jahr zu starten.

Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg und die Beratungsagentur „FISCHERFRISCH“ laden herzlich zur Fortbildung „Achtsamkeit und Resonanz“ ein.

 

Termin:
13. Dezember 2018 von 9:00 bis 17:00 Uhr

Veranstaltungsort
Bildungsnetzwerk Magdeburg gGmbH, Villa Böckelmann
Lüttgen-Ottersleben 18A, 39116 Magdeburg

Die Referenten:
Als Lernbegleiter für diesen Tag sind Eric Fischer und Dominik Frisch für Euch da. Gemeinsam führen sie das Magdeburger Beratungsunternehmen „FISCHERFRISCH.“. Bundesweit bieten sie Coaching, Organisationsentwicklung und Beratung für Change, Agilität und Kulturentwicklung an.

Eingeladen sind sozialpädagogische Fachkräfte aus Magdeburg. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Mittagstisch auf Selbstkostenbasis.

Die vollständige Ausschreibung und das Anmeldeformular finden Sie hier: Ausschreibung_Achtsamkeit und Resonanz

Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts gefördert.