In den Pfingstferien haben die Kinder der Grundschule Kritzmannstraße im Hort Am Bördegarten das Jerusalema Dance Challenge absolviert, eine Tanzchoreografie-Herausforderung, die weltweit in Corona-Zeiten große Popularität erntete und für ein Zusammenhalt in der Krise beitrug. Die Musik wurde aus rechtlichen Gründen nicht für die Veröffentlichung genommen, sondern eine neue selbst komponiert.

Der Stadtelternrat und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg beleben den Magdeburger Elternstammtisch wieder und laden herzlich zum 1. Digitalen Elternstammtisch am 03. Juni 2021 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ein.
Durch die Einschränkungen der aktuellen Corona-Pandemie ist in vielen Familien die Mediennutzung angestiegen. Die Kinder verbringen mehr Zeit mit Tablets, Laptops und Smartphones, um ihre Schulaufgaben beim Homeschooling zu erledigen, aber auch um damit zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wie sieht nun ein gesunder und kindgerechter Umgang mit Medien? Wie können Eltern diesen kompetent unterstützen? Und wo liegen aktuell die Chancen und Herausforderungen der Mediennutzung? Auf diese und weitere Fragen wird das Team des Magdeburger Medientreff Zone gern Antwort geben.

Eingeladen zu unserem 1. Digitalen Elternstammtisch sind alle Magdeburger Eltern, Fachkräfte aus Schulen und weitere Interessierte. Die vollständige Einladung mit dem direkten Zugang zur Veranstaltung finden Sie hier Einladung_1. Digitaler Elternstammtisch

Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

4 Teams, 6 Aufgaben, 6 Schlösser

24 Kinder einer zweiten Klasse der Ganztagsgrundschule Lindenhof wurden in diesem Jahr auf eine ganz besondere Art auf Ostern eingestimmt. In kleinen Teams erhielten sie von ihren Schulsozialarbeiterinnen Jessica Froese und Monique Stolte einen Umschlag mit verschiedenen Aufgaben und eine sechsfach verschlossene Schatzkiste.

Edubreakout nennt sich der neue Trend, der an das Prinzip von Escape Rooms angelehnt ist. Das Lösen von kniffligen Rätseln führt zum Ziel. Den Zweitklässlern gefiel diese Art von Herausforderung sehr. Das Prinzip lässt sich auf verschiedene Themen übertragen und kann nicht nur für das Soziale Kompetenztraining, sondern auch für die spannende Aufbereitung von Lernplanthemen genutzt werden. Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken sind nötig, um die Rätsel zu lösen.

Durch das Lösen der Aufgaben erfuhren die Kinder jeweils einen Zahlen- oder Buchstabencode, um ein Schloss öffnen zu können. Auf diese Idee mussten sie allerdings erst einmal kommen. Die Kinder hatten keine weiteren Informationen und versuchten anfangs zumeist durch Probieren die Codes zu entschlüsseln.

Dann trauten sie sich an die Aufgaben. Dabei mussten sie beispielsweise Aussagen rund ums Thema Farbenmischen überprüfen, durch Kombination das richtig eingefärbte Osterei finden oder Ostereischalen zusammen puzzeln. Auch ein UV-Stift führte sie zu einem unsichtbaren Code, der ein Schloss öffnete. Die Zweitklässler gingen selbständig an die Lösung der Aufgaben heran. Nur für ein Rätsel hatten sie eine Tippkarte zur Verfügung, die sie einmal einsetzen konnten. Die Kinder machten sich mit Eifer und Ausdauer an die Aufgaben und ließen sich nicht entmutigen.

Manche Aufgabe mussten noch einmal neu in Angriff genommen werden, weil die Gruppe zuerst nicht richtig gelesen hatte. Spielerisch trainierten sie Rücksichtnahme, Abstimmung im Team, Konzentration und Ausdauer. Bei der Reflektionsrunde im Anschluss stellten die Kinder stolz fest, dass sie bereits viele soziale Fähigkeiten besitzen, die ihnen halfen verschiedene Lösungsstrategien anzuwenden. Für das nächste Mal nahmen sie sich vor, nicht geäußerte Wünsche mutig und respektvoll im Team anzusprechen.

Die Schulsozialarbeit wird finanziert aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Im Rahmen der Themenwoche „Eine Stadt für alle“ gedenken Magdeburger Schulen an ermordete Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle sowie politisch Verfolgte im Nationalsozialismus.

  Die Stolpersteine, die jeweils vor der letzten bekannten Adresse der NS-Opfer verlegt wurden, erhielten durch intensives Putzen einen neuen Glanz. Zudem „stolperten“ Fußgängerinnen und Fußgänger über dort abgelegte weiße Blumen.

 

     

 

Am 20.01.2021 nahmen die Schulsozialarbeiterinnen und der Schulsozialarbeiter der Grundschule „Hegelstraße“, der Grundschule „Weitlingstraße“ und der Gemeinschaftsschule „G.W. Leibniz“ coronakonform an der Putzaktion teil. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten leider keine Schülerinnen und Schüler mitgenommen werden. Da politische Bildung und Demokratieförderung ein wichtiger Teil der schulsozialpädagogischen Arbeit ist, wird in Form eines Projekttages die Stolpersteinaktion zu einem anderen Zeitpunkt wiederholt. Die Schülerinnen und Schüler werden unter anderem die Stolpersteine erneut putzen und anschließend die Biografien dieser Menschen erfahren.

 

Das Projekt Schulsozialarbeit an den genannten Schulen wird unterstützt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen – Anhalt.

                                     

Das Jahr neigt sich nun dem Ende z

u. Nach all den Hiobsbotschaften in diesem Jahr, wollten wir den Blick auf das Schöne und Besinnliche in dieser Zeit richten … Weihnachten.

So durften die Schulsozialarbeiter_innen mit mehreren Klassen Plätzchen backen und dekorieren. Das brachte gleich Weihnachtsstimmung.                                                                                                                                                          Um auch alle Schüler_innen mit  einzu-

beziehen, wurden auf dem Schulhof Wunschzettel geschrieben. Dafür bekam jede Klasse ihren eigenen Wunschzetteltisch um die

Abstandsregeln, entsprechend dem Hygienekonzept, einzuhalten.    Die Wunschzettel gingen dann mit der Post nach Himmelpfort zum Weihnachtsmann. Für die Kinder ein Riesenspaß.

 

 

 

Letzte Woche hatten die Klassen dann die Gelegenheit, Weihnachtsbaumschmuck zu basteln und unsere Tannenbäume zu schmücken. Die Kinder hatten alle Spaß und es war eine gelungene Abwechslung für die Schüler_Innen, und Lehrer_Innen. Die Weihnachtsbäume schmücken nun den Eingangsbereich unserer Schule.

Der Weihnachtsspaß ist der Schulsozialarbeit rundum gelungen. Auch die Kinder aus anderen Kulturkreisen, fanden es toll, mal etwas anderes auszuprobieren.

Die Schulsozialarbeiter_innen Christin Finke und Torsten Boek wünschen Ihnen allen ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021!

Das Projekt Schulsozialarbeit an der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wird unterstützt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen – Anhalt.

PS.: Wir befinden uns vom 21.12.2020 bis 07.01.2021 im Urlaub. In dringenden Fällen sind wir auch weiterhin telefonisch und per Email für Sie erreichbar!

 

 

 

 

Zweijährige Ausbildung geht zu Ende

Seit dem dritten Schuljahr besuchten die Kinder der Ganztagsgrundschule Lindenhof regelmäßig die Arbeitsgemeinschaft Streitschlichter, die durch die Schulsozialarbeiterin des Deutschen Familienverbandes Monique Stolte an der Schule angeboten wird. Die Mädchen und Jungen haben eine Menge gelernt: von Gesprächsführung und aktivem Zuhören, über das Kommunikationsmodell Eisberg bis hin zu Teamarbeit. Sogar an einem Wochenendseminar hat ein Großteil der Gruppe teilgenommen. Nach mehr als 40 Ausbildungsstunden ist eine Prüfung zum Mediator nach den Bundesstandards der Schülermediation möglich. Auf diese mussten die AG-Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die coronabedingten Schulschließungen länger warten als geplant. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus neun Kindern aus drei unterschiedlichen Klassen zusammen. Daher erfolgte die halbstündige Prüfung in klassenhomogenen Kleingruppen oder als Einzelgespräch. Trotz Aufregung und der Zwangspause in Sachen Streitschlichter-AG konnten die Kinder alle Fragen beantworten.
In den Sommerferien war es dann endlich so weit: Die Kinder der Arbeitsgemeinschaft erhielten im Rahmen eines besonderen Projekttages ihr wohlverdientes Abschlusszertifikat.

 

Gemeinsam wurde über die zurückliegenden zwei Jahre der Arbeitsgemeinschaft reflektiert und noch einmal das Erlernte wiederholt und aufgefrischt.

„Ich habe auch viel für mich selbst gelernt und streite seit der AG weniger“, so ein Schüler. So wie ihm geht es dem Großteil der kleinen Gruppe: „Ich versuche mich in den anderen hineinzuversetzen und dann werde ich ruhiger“, so eine andere Teilnehmerin.

 

 

Weiterhin entwarfen die jungen Mediatorinnen und Mediatoren ein Symbol für Streitschlichtung und verwandelten es dank Buttonmaschine in einen ganz individuellen Anstecker.

Der Tag war ein würdiger Abschluss für die engagierten Kinder und alle waren froh, dass endlich ein Wiedersehenin größerer Runde möglich war. Der Tag wurde ermöglicht durch die Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt und des Paritätischen Jugendwerks sowie durch die Förderung der Schulsozialarbeit des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts.

Stand-Up-Paddling und Pilates-Yoga-Entspannung an der Elbe

An einem sonnigen Ferientag trafen sich die Schulsozialarbeiterinnen des Deutschen Familienverbandes fünf verschiedener Schulen mit insgesamt 20 Mädchen und Jungen im Stadtpark, um das Ausprobieren zweier nicht ganz neuer, aber definitiv angesagter Trendsportarten zu ermöglichen. Auf dem Plan standen Stand-Up-Paddling (kurz SuP) und eine Kombination aus Pilates, Yoga und Entspannung für die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsgrundschule Lindenhof, der Grundschule Hegelstraße, der Grundschule Am Umfassungsweg, der Förderschule Comenius und der Gemeinschaftsschule Francke.

Pünktlich und merklich aufgeregt waren alle Kinder vor Ort. Nach der Gruppenaufteilung hieß es für die eine Hälfte zunächst Bretter schleppen, Paddel holen, Westen anprobieren. Dann noch eine kurze Einweisung und endlich ging es aufs (bzw. ins) Wasser…

Gar nicht so leicht, alles auf einmal zu beachten: Knie beugen, Paddelgriff, Gleichgewicht halten und dann noch irgendwie vorwärts kommen…

Für Einige ging es erst einmal im Kreis herum. Für Andere direkt ins kühle Nass.

Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewältigten diese neue Herausforderung jedoch beim ersten Versuch trockenen Fußes und mit ganz breitem Lächeln. Schön war auch zu sehen, wie sich die Kinder und Jugendlichen ohne Scheu gegenseitig halfen, auch, wenn der Gekenterte nicht aus der eigenen Schule war.

Mit kleinen Übungen und Spielen erlangten die Schülerinnen und Schüler ohne es zu merken, zunehmend Sicherheit auf den Boards und wer noch im knien den Hinweg zurücklegte, kam stehend und sichtlich stolz zurück zum Steg. Die Zeit verging wie im Flug.

Auch die Yoga-Pilates-Gruppe kam zufrieden, gestärkt und zum Teil irgendwie verschlafen von ihrem Workshop zurück. 

 

Nach anstrengenden Kräftigungs- und Dehnungsübungen gab es zum Schluss nämlich eine zehnminütige Entspannung, bei der einige Kinder ganz offensichtlich in einen leichten Schlaf herüberglitten. Nach der ersten Runde erfolgte ein Wechsel der Gruppen.

Eine kleine Überraschung war die Pizza zum Mittag, die direkt zum Bootssteg geliefert wurde.

Für die Schulsozialarbeiterinnen war es eine Freude zu sehen, dass sich, bis auf ein Kind, alle trauten, das Unbekannte auszuprobieren, die Kinder nicht aufgaben und alle sichtlich Spaß an der Sache hatten. Die Rückmeldungen via Auswertungsbögen bestätigten einmal mehr, dass solche Angebote wichtig für die Kinder und Jugendlichen sind, denen solche Aktivitäten sonst verwehrt blieben. Möglich wurde das Angebot durch die Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt und des Paritätischen Jugendwerks sowie durch die Förderung der Schulsozialarbeit durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen-Anhalt.

…im Magdeburger Stadtpark steht bis Ende August ein 55m großes Riesenrad, dass euch einen fantastischen Ausblick über die Stadt bietet. Gemeinsam mit dem Familienmagazin „Ottokar“ und dem Spendenportal „Heimatsponsor“ kann pro Fahrt auch für Magdeburger Vereine gespendet werden. Das Prinzip ist ganz einfach: Ihr bezahlt an der Kasse des Riesenrades den normalen Fahrtpreis und lasst euch an der Kasse zusätzlich einen Fördercode geben, den werft ihr in die Spendenbox, welche direkt an der Kasse steht. Dann könnt ihr eure Fahrt genießen J. In dieser Woche, vom 13.07. bis 17.07. (Freitag), kommen die Spenden unseren Verein zu Gute!

Also: Wenn ihr noch eine schöne Idee zum Ferienstart oder zur Zeugnisausgabe sucht, oder einfach mal zwischendurch euch etwas Schönes gönnen wollt, dann ab in den Stadtpark und Riesenrad fahren! Wir haben das am letzten Wochenende schon mal getestet! 🙂 Alles zur Aktion findet ihr hier:  Flyer_Riesenrad

Das große Hobby von Willy ist das Backen. Das war noch nicht immer so. Erst seit er auf der Erde ist, hat er gelernt zu backen. Es ist gar nicht schwer und macht einen riesigen Spaß.

Probier doch mal Willys Rezept mit Deinen Eltern aus. Heute macht er Papageienkuchen. Der heißt so, weil er so schön bunt ist wie ein Papagei.

Los geht’s!

 

Folgendes Material brauchst Du:

4 Schüsseln

4 Esslöffel

Zitronenpresse

Backpapier

Backblech

Pinsel

 

Das brauchst Du für den Teig und zum Einfärben:

 

 

 

 

 

 

 

Teig: 4 Eier, 2 Tassen Zucker, 1 Tasse Rapsöl, 3 Tassen Mehl, 1 Tasse Sprudelwasser, Saft einer halben Zitrone, eine halbe Packung Backpulver

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                      

 

 

         

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Zutaten verrühren

 

Zum Einfärben des Teiges

– Teig gleichmäßig auf 4 Schüsseln aufteilen

farbige Pulver hinzufügen, damit der Teig schön bunt wird und unterschiedlich lecker schmeckt;

zum eingefärbten Teig noch je 1 – 2 Esslöffel Sprudelwasser hinzugeben;

Waldmeister-Wackelpudding (Pulver) = grün;

Packung Rote Grütze oder Kaltschale Kirsche oder Erdbeere (Pulver) = rot;

2 Esslöffel Kakao = braun;

Ofen vorheizen auf 180 Grad (Umluft)         

 

Teig abwechselnd aufs Blech geben

 

Der Teig muss bei 180 Grad (Umluft) für 20 – 25 Minuten backen. Um zu testen, ob der Kuchen schon ganz durchgebacken ist, können Deine Eltern mit einem Holzstäbchen oder Zahnstocher in den Kuchen pieksen. Wenn nichts daran kleben bleibt, ist er durchgebacken. Der Kuchen muss abkühlen und ist fast fertig.

Für die Glasur brauchst Du:

 

1 Tasse Puderzucker

1 – 2 Esslöffel Milch oder Zitronensaft

1 Tasse Süßigkeiten (Gummibärchen, Smarties, Zuckerstreusel,…)

 

 

 

 

Puderzucker durch ein Sieb streichen, damit es keine Klümpchen gibt;

Milch oder Zitronensaft hinzufügen und verrühren;

auf den Kuchen geben und mit einem Pinsel verstreichen;

Süßigkeiten auf dem Kuchen verteilen

 

 

 

 

 

Nun heißt es „Guten Appetit!“

 

Schreibe uns mit Deinen Eltern gerne eine E-Mail oder eine Nachricht mit einem Bild Eures Kuchens. Du kannst uns natürlich auch gerne erzählen, wie es dir gerade geht und was Dich im Moment beschäftigt.

 

Ihr habt die vorherigen Aufgaben mit Willy und Lucy verpasst? Hier sind nochmal die Links:

Willy und Lucy schicken Euch neue Bilder

https://dfv-lsa.de/willy-und-lucy-schicken-euch-neue-bilde/

 

Fotogruß von Willy und Lucy und Aufgabe Nummer 2

https://dfv-lsa.de/fotogruss-von-willy-und-lucy-und-aufgabe-nummer-2/

 

Hilf Willy und Lucy und wackle dich fröhlich (Wackelsong)

https://dfv-lsa.de/hilf-willy-und-lucy-und-wackle-dich-froehlich/

 

Liebe Grüße von Jessi und Monique

E-Mail oder Nachricht an:

j.froese@dfv-lsa.de, 01525 5761223 (auch über WhatsApp oder Telegram möglich)

m.stolte@dfv-lsa.de, 0174 1005319

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Liebe Familien,

mit diesem kleinem Film möchte ich euch animieren anderen Menschen eine kleine Freude zu schenken. Vielleicht gibt es in eurer Familie oder auch Nachbarschaft Menschen denen ihr mit einem Briefgruß eine Freude machen wollt. Ich zeige euch, wie wir das im „Weltkinderhaus“ ganz einfach gemacht haben.

liebe Grüße, Doreen Raguschke (Kitasozialarbeiterin)

Wie vertreiben sich Willy und Lucy eigentlich die Zeit, wenn sie nicht gerade den Wackelsong tanzen? Sie mögen Rätsel. Auch ihre Haustiere, die kleinen Vögel, rätseln gerne. Rätsele mit ihnen gemeinsam! So sammeln sie Extra-Power für den Motor ihres Raumschiffs – das WIR (Wahnsinnig Intelligentes Raumschiff). Auf den Bildern wirst Du Willy, Lucy und auch ihre Vögel entdecken.

Wie viele Vögel findest Du insgesamt?

Wie viele blaue, rote, grüne und silberne Vögel siehst Du?

Kannst Du daraus eine Rechenaufgabe schreiben?

Natürlich müssen auch die Schulaufgaben erledigt werden. Manchmal ist das gar nicht so einfach und es schleichen sich Fehler ein. Nach einer Pause oder einer Runde Wackelsong geht es dann meist besser.

Eine Obst- oder Gemüsepause geht immer. Auch das Schnippeln davor macht viel Spaß. Lucys Lieblingsgemüse ist Gurke. Die wächst leider nicht auf ihrem Heimatplaneten WiLu – aber zum Glück auf unserem Planeten Erde.

Wow, Willy! Du hast kräftig geübt. Dein Kopfstand klappt bald ganz ohne Hilfe.
Willy macht auch gerne Purzelbaum, Kniebeugen oder steht auf einem Bein.

Wie lange schaffst Du das?

Lucy hat jede Menge Spaß sich mit vielen Haargummis verrückte Frisuren zu machen.

Willy und Lucy spielen auch gerne verstecken. Willy zählt bis 20. Freischlagen lassen sie zurzeit weg. Sie spielen auch schön miteinander, ohne sich zu berühren.

 

Na, hast Du daran gedacht, die Vögel zu zählen? Schreibe uns das Ergebnis per E-Mail oder mache ein Foto von deinem Ergebnis und schicke es uns per WhatsApp. Du kannst uns auch gerne erzählen, wie es dir gerade geht und was dich im Moment beschäftigt.

Liebe Grüße von Jessi und Monique
Team Schulsozialarbeit GTGS Lindenhof

 

E-Mail oder Nachricht an (auch über WhatsApp oder Telegram möglich):

j.froese@dfv-lsa.de, 0152 55761223
m.stolte@dfv-lsa.de, 0174 1005319

Ihr habt die erste Aufgabe mit Willy und Lucy verpasst? Hier ist nochmal der Link https://dfv-lsa.de/hilf-willy-und-lucy-und-wackle-dich-froehlich/

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Bericht vom 11.05.2020

 

Im Zeitraum vom 03.05.-08.05.2020 wurde durch die Schulsozialarbeit über einen WhatsApp Broadcast eine Umfrage zur aktuellen Situation während der Corona-Zeit durchgeführt.

Teilgenommen haben 51 Kinder der Grundschule Kritzmannstraße.

Diese setzen sich zusammen aus 33 Mädchen und 18 Jungen /

aus 22 Kindern der Klasse 1, 10 Kindern der Klassenstufe 2, 9 Kindern der Klassenstufe 3 und 10 Kindern der Klassenstufe 4.

 

Das Wohlbefinden während der Corona-Zeit

Ca. 40% der Kinder geht es gut (rot) oder sehr gut (blau),

über 40% kommen einigermaßen mit der Situation zurecht (orange) und

ca. 20% der Kinder geht es schlecht (grün) oder sehr schlecht (lila).

 

Corona und die Schulschließung

Alle Schüler und Schülerinnen können den Grund für die Schulschließung angeben und fast alle von ihnen (94%) fühlen sich auch ausreichend über das Thema informiert.

Fragen, die dennoch stark im Fokus stehen, betreffen die weitere Organisation der Schule:

Wann können die Schüler und Schülerinnen den Schulbesuch wieder regelmäßig wahrnehmen?

Wie kann der fehlende Schulstoff nachgeholt werden?

Und, werden vor allem die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen ausreichend für den Schulwechsel vorbereitet sein?

 

Fehlende Freunde und was sonst noch stört

Mehrfach wurde deutlich, wie sehr die Kinder den Kontakt zu ihren Freunden vermissen.

Über 80% der Schüler und Schülerinnen fehlen die Kontakte zu ihren Freunden. Entweder haben sie zwar Kontakt, wünschen sich aber mehr (rot)

oder sie haben keinen Kontakt und wünschen sich welchen (orange).

Nur etwa 20% finden es okay keinen Kontakt zu haben (grün) oder haben ausreichend Kontakt (blau).

 

Auch bei der Frage danach, was den Kindern zurzeit am meisten fehlt, waren es die Freunde, die sehr häufig genannt wurden.

Daneben fehlen den Kindern aber auch ihre Klassenlehrer, die Schule an sich, das Sozialtraining, die Schulsozialarbeiter, Freizeitbeschäftigungen

und der Besuch von Familienangehörigen.

 

Einige Kinder berichten daher auch von dem Gefühl der Einsamkeit.

Dazu kommt das Gefühl der Langeweile, Ängste, Lagerkoller und die Überforderung der Eltern.

Die Eltern haben mit Rollenkonflikten, fehlenden Strategien der Wissensvermittlung oder auch Erklärungsnot zu kämpfen.

Sehr deutlich wird, wie sehr sich die Kinder in dieser Zeit nach Normalität sehnen.

 

„be happy“

Dennoch werden auch die schönen Seiten der aktuellen Situation nicht außer Acht gelassen.

Viele Kinder freuen sich über die Gelegenheit, mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können.

Sie sehen im Homeschooling den Vorteil, den Lernstoff ohne Druck und Eile im eigenen Tempo bearbeiten zu können.

Die Kinder können sich für die Aufgaben die Zeit nehmen, die sie benötigen. Außerdem sehen die Kinder ihr zu Hause als ein Wohlfühlbereich.

Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Kinder ausschlafen können.

 

Und so vertreiben sich die Kinder die Zeit vor allem mit Spielen und verbringen die Zeit mit der Familie.

Zum Zeitvertreib dienen auch Medien (wie der Fernseher, das Handy oder die Playstation), Sport, Musik, Basteln, Malen, Zeichnen, Lesen und Beschäftigungen mit dem Haustier.

 

Und zudem bleibt den Kindern die Vorfreude. Alle Kinder berichten, dass sie sich auf die Schule freuen.

Sie freuen sich auf ihre Freunde, auf die Klasse, den Unterricht, die Lehrer, die Schulsozialarbeiter, das Sozialtraining und auf den Hort.

 

Die Situation wurde demnach ganz passend von einem Teilnehmenden mit den Worten „Don’t worry, be happy“ zusammengefasst.

 

 

Das Lernen im Homeschooling

Technische Ausstattung

Bis auf einen Teilnehmenden haben alle einen Zugang zum Internet

[Anmerkung: Es handelte sich auch um eine online-Umfrage].

Zudem verfügen fast 90% einen Computer, Laptop oder Tablet und fast

70% einen Drucker.

 

Zugang zu den Hausaufgaben

Alle der Teilnehmenden haben auf unterschiedlichen Wegen Hausaufgaben erhalten.

Die gängigsten Wege waren dabei über WhatsApp (ca. 50% der Teilnehmenden), über die Hompage (ca. 50% der Teilnehmenden) und per Post (ca. 40% der Teilnehmenden).

Daneben wurden Hausaufgaben auch per Mail oder durch Klassenkameraden erhalten oder von der Schule abgeholt.

 

Die meisten der Teilnehmenden haben auf 3 oder 4 verschiedenen Wegen die Hausaufgaben erhalten.

 

Erledigen der Hausaufgaben / Ansprechpartner

Die meisten der Schülerinnen und Schüler (über 60%) kommen gut (rot) oder sehr gut (blau) mit den Hausaufgaben zurecht.

Kein Schüler gab an, sehr schlecht mit den Hausaufgaben zurecht zu kommen und nur ein kleiner Teil (4%) kommt schlecht (grün) mit den Hausaufgaben zurecht.

Dennoch fühlen sich viele Schülerinnen und Schüler (etwa 85%) sicherer, wenn sie einen Ansprechpartner bei den Hausaufgaben haben (rot)

oder können die Hausaufgaben ausschließlich nur mit Unterstützung erledigen (blau).

Nur ein kleiner Teil (etwa 15%) hat keine Schwierigkeiten die Hausaufgaben allein zu erledigen (orange).

 

Lehrer-Ersatz

Bei fast allen Kindern (über 90%) ist die Mama die Hauptansprechpartnerin für die Hausaufgaben.

Der Papa ist bei etwas der Hälfte der Kinder (zusätzlicher) Ansprechpartner.

Weitere Ansprechpartner sind zudem die Großeltern (30%) und die Geschwister (10%).

[Zusatz: Der Papa ist nicht bei allen Kindern im selben Haushalt lebend und kann aufgrund der Corona Situation möglicherweise nicht besucht werden. Gleiches gilt für die Großeltern]

 

Die neue Art der Wissensvermittlung führt bei vielen Familien zu Herausforderungen.

So heißt es beispielsweise: „Mama ist eben keine Lehrerin“.

Erschwert wird das Lernen zu Hause zusätzlich durch fehlende Motivation, fehlende Lernpartner im gleichen Alter und durch die alltagsbedingte Unruhe.

Zudem fehlt die Schulstruktur, welche einen klaren Start und Ende einer Lerneinheit definiert.

 

 

Struktur und Planung

Über 75% der Schülerinnen und Schüler haben sich feste Zeiten für die Hausaufgaben gesetzt

und knapp über die Hälfte aller Schüler und Schülerinnen konnte die Zeiten auch konsequent einhalten (orange).

Etwa 25% der Schülerinnen und Schüler konnten gesetzte Zeiten oft nicht einhalten (rot).

Und nur bei 23,5 % der Schüler und Schülerinnen gab es keine festen Zeiten (blau).

 

Die Lernzeit liegt bei fast allen Kindern am Vormittag ab 9 Uhr.

Einige Kinder haben zudem am Nachmittag eine zweite Lernzeit.

Die tägliche Lerndauer liegt zwischen 2 und 4 Stunden.

Etwa 40% der Kinder erstellen sich einen Plan mit den zu erledigenden Aufgaben (orange).

Über 60% der Kinder erstellen sich keinen Plan (blau) oder können diesen nur selten einhalten (rot).

 

Lernort

Die Hausaufgaben werden vor allem im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche erledigt.

 

Ambition und Leistungseinschätzung

Allen Kindern sind gute Noten wichtig (rot) oder sehr wichtig (blau) (mit nur einer Ausnahme).

 

Zudem ist der Großteil (etwa 90%) mit den Noten zufrieden (rot) oder sehr zufrieden (blau).

 

Und auch ein Großteil (über 90%) gibt an, gut (rot) oder sehr gut (blau) in der Schule zu sein.

 

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Angebote der Schule

 

Thema

Angebot

 

Zugang zu den Arbeitsmaterialien / Hausaufgaben
 

Die Schule arbeitet derzeit an einer Cloud (einem Online Speicher), über welche zukünftig mit den Lehrern kommuniziert und Materialien heruntergeladen werden können.
So soll der Zugang zu den Hausaufgaben vereinfacht werden.

 

Angebote der Schulsozialarbeit

 

Thema

Angebot

 

 

Vermissen von Freunden
 

 

Wir haben uns verschiedene Projekte bis zu den Sommerferien ausgedacht, die im Homeschooling durchgeführt werden können.
Für die Klassen der Klassenstufe 1 wird es in den Pfingstferien eine Bilder-Patenschaft geben.
Im Juni sind Klassen-Quiz über Kahoot! geplant.
Zudem ist für die Klassen der Klassenstufe 1 ein online-Chor für unser Piraten-Lied geplant.
Darüber, wie und wann die Projekte stattfinden, werden wir Sie noch informieren!

 

 

 

Ideen
 

 

Sie oder Ihr Kind hat noch weitere Ideen?
Dann schicken sie uns eine (anonyme) Mitteilung in unsere Box:
Box für (anonyme) Mitteilungen:

 

https://forms.gle/8UYGp6huNe5gEsqV8

 

 

 

Strukturierung einer Homeschooling Woche
 

Gerne können wir gemeinsam einen schönen Wochenplan für das Homeschooling ausarbeiten. Sprechen Sie uns einfach an : )

 

 

 

Technische Ausstattung
(Laptop oder Tablet)
 

Über das Kinderhilfswerk kann ein Laptop oder Tablet (Lernvoraussetzung für das digitale Lernen) abgerechnet werden.
Link:

https://www.nemsa.de/aktuelles-veranstaltungen/nothilfe-pakete-fuer-beduerftige-familien-das-deutsche-kinderhilfswerk-bietet-5-kindernotfilfe-pakete-fuer-beduerftige-familien-in-corona-zeiten/

Gerne unterstützen wir Sie bei dem Antrag!

 

 

Sie oder Ihre Kinder haben Wünsche, Ideen, Anmerkungen, Beschwerden oder oder oder ?

Dann lassen Sie uns entweder mit oder ohne Namen eine Nachricht in der (anonymen) Mitteilungsbox:

https://forms.gle/8UYGp6huNe5gEsqV8