Jungencamp 2021 „Wald-weit-weg“

Auch 2021 wird der Jungenarbeitskreis Magdeburg (JAK) in Kooperation mit der  Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg des Deutschen Familienverbandes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (DFV) de, Paritätischen Jugendwerk Sachsen-Anhalt und der Landeshauptstadt Magdeburg das Jungencamp veranstalten. Insofern es die Coronalage im Jerichower Land bzw. Magdeburg zulässt werden wir vom 21.07.21 – 25.07.2021 gemeinsam mit bis zu 30 Jungen im Alter von 10 – 15 Jahren (einzelne Anmeldungen sind begrenzt möglich) und ihren männlichen Betreuern die Zelte auf dem Zeltplatz Friedensau aufschlagen.

Es werden verschiedene thematische Workshops, rund um Natur und Kreativität angeboten. Es gilt: “Weg von der Begrenzung durch vier Wände, raus in die lebendige Natur“. Das Erleben und die Erfahrung mit allen Sinnen steht im Mittelpunkt unserer Bildungsfahrt.

Bei Teilnahme wird eine Gebühr von 40,- Euro pro Person erhoben. Interessierte Jungengruppen sollten von einem männlichen Betreuer begleitet werden.

Was:               Jungencamp 2021- “Wald-weit-weg”

Wo:                 Zeltplatz Friedensau (bei Möckern)

Wann:           21.07.2021 ab 14: 00 Uhr – 25.07.2021 bis 11:00 Uhr (Die An- und Abreise erfolgt eigenständig)

Wer:                Jungen im Alter von 10-14 Jahren

Kosten:           40 Euro/ Teilnehmer

 

Ansprechpartner:

Tobias Grunert & Martin Hinz

Deutscher Familienverband, Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Johannes-R.-Becher-Str. 57 in 39128 Magdeburg

Tel.:        0391 / 72 17 470

Mail:      jungenarbeit@dfv-lsa.de / schulerfolg@dfv-lsa.de

 

Die Zeit rennt und bald dürfen wir die neuen Einschüler*innen begrüßen.

Da es dieses Jahr keinen Tag der Offenen Tür gab, stellen wir unsere Schule vor.

Bitte hier klicken:       https://youtu.be/FLGptl3yWxg
Wir freuen uns auf euer baldiges Kommen!
eure Schulsozialarbeiter*innen
Christin Finke und Torsten Boek

Am Abend des 03. Juni 2021 luden die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg und der Stadtelternrat zum ersten Magdeburger Elternstammtisch in diesem Jahr ein.

Mehr als 30 Eltern fanden den Weg zur digitalen Veranstaltung und folgten interessiert dem Referenten vom Medientreff Zone, der über die Herausforderungen und Chancen von Digitalen Medien sprach und anschließend die Fragen der Eltern beantwortete. Dabei ging es besonders um die vermehrte Nutzung von Handys, Tablets und Spielekonsolen im Verlauf der Corona-Pandemie und die Sorgen der Eltern das richtige Maß zu finden. Ein Tipp des Referenten ist die Vereinbarung eines Mediennutzungsvertrages, der einfach online unter www.mediennutzungsvertrag.de mit der ganzen Familie ausgefüllt werden kann.

Wir danken dem Medientreff Zone für die wertvolle Einführung in das Thema und allen Teilnehmenden für ihr Interesse. Für den Monat Juli planen die Netzwerkstelle und der Magdeburger Stadtelternrat einen weiteren Online-Stammtisch, dann zum Thema Schulunlust und Motivationsverlust bei Kindern. Weitere Informationen dazu folgen bald.

Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Liebe Eltern,

schon bald wird ihr Kind ein Schulkind sein.

Sie haben sicher viele Fragen, in dieser aufregenden Vorschulzeit.

Da wir die Fragen, momentan nur schwierig vor Ort beantworten können, haben wir eine kleine Checkliste für sie und ihre Kinder entworfen.

Viel Spaß beim Lesen!

Einschulung Eltern (2) (1)

Info-Treff „Trennung und Scheidung“ – Sie fragen, Experten antworten (Onlineveranstaltung)

Sie möchten gerne wissen, welche Schritte bei einer Trennung wichtig sind? Wie Sie und Ihre Kinder trotz Trennung weiterhin zurecht kommen? Vielleicht interessieren Sie auch Themen wie: Unterhalt, Umgangs- und Sorgerecht, Vermögens- und Rententeilung oder Sie haben Fragen zur Immobilie.

Am Montag, dem 7. Juni, 18 Uhr, beantworten Experten des gemeinnützigen Interessenverbandes Unterhalt und Familienrecht (ISUV) Ihre Fragen in einer Onlineveranstaltung, informieren und geben praktische Tipps sowie rechtliche Hinweise.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstalter ist der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV), Kontaktstelle Sachsen-Anhalt. Eine Anmeldung ist per E-Mail erforderlich, damit Sie den Zugangslink erhalten: Magdeburg@isuv.de (Herr Ernst)

In den Pfingstferien haben die Kinder der Grundschule Kritzmannstraße im Hort Am Bördegarten das Jerusalema Dance Challenge absolviert, eine Tanzchoreografie-Herausforderung, die weltweit in Corona-Zeiten große Popularität erntete und für ein Zusammenhalt in der Krise beitrug. Die Musik wurde aus rechtlichen Gründen nicht für die Veröffentlichung genommen, sondern eine neue selbst komponiert.

Der Stadtelternrat und die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg beleben den Magdeburger Elternstammtisch wieder und laden herzlich zum 1. Digitalen Elternstammtisch am 03. Juni 2021 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ein.
Durch die Einschränkungen der aktuellen Corona-Pandemie ist in vielen Familien die Mediennutzung angestiegen. Die Kinder verbringen mehr Zeit mit Tablets, Laptops und Smartphones, um ihre Schulaufgaben beim Homeschooling zu erledigen, aber auch um damit zu spielen oder im Internet zu surfen.

Wie sieht nun ein gesunder und kindgerechter Umgang mit Medien? Wie können Eltern diesen kompetent unterstützen? Und wo liegen aktuell die Chancen und Herausforderungen der Mediennutzung? Auf diese und weitere Fragen wird das Team des Magdeburger Medientreff Zone gern Antwort geben.

Eingeladen zu unserem 1. Digitalen Elternstammtisch sind alle Magdeburger Eltern, Fachkräfte aus Schulen und weitere Interessierte. Die vollständige Einladung mit dem direkten Zugang zur Veranstaltung finden Sie hier Einladung_1. Digitaler Elternstammtisch

Die Netzwerkstelle „Schulerfolg“ Magdeburg wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

„Emotionen konstruktiv nutzen“ und „Konflikte in der Arbeitswelt mit Kommunikation bearbeiten“ waren nur zwei von fünf Themen auf dem Mediationstag 2021, der am Donnerstag, 04.03.2021, im Online-Format stattfand. In Kooperation mit  dem Paritätischen Jugendwerk, der Netzwerkstelle „Schulerfolg“ des  Deutschen Familienverbandes und der Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt wurde den circa 60 Fachkräften, Freiwilligen und weiteren Interessierten, eine mögliche Bandbreite der Mediation vorgestellt.

Fünf Fachreferent*innen haben zu den verschiedensten Facetten der Mediation referiert. Wir danken unseren Kooperationspartnern, dem Paritätischen Jugendwerk Sachsen-Anhalt und dem Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt für die gelungene Veranstaltung und Zusammenarbeit.

 

Gleichzeitig galt die Veranstaltung als !!!UNSER STARTSIGAL!!! in einem Versuch neue regionale und überregionale Netzwerke für Menschen der Mediation zu etablieren. In naher Zukunft soll ein „padlet“ eine erste Grundlage bieten, um „MediationsMenschen“ eine gemeinsame  Austausch- und Datenbasis zu geben.

Sie haben Interesse an Informationen oder einem Engagement in unserem Projekt? Sprechen Sie uns an. Gerne leiten wir Ihnen alle wichtigen Kontaktinformationen zu.

 Corona: Keine Pandemie-Bewältigung ohne die Familien

 

Noch immer prägt die Corona-Pandemie das Leben der 878.000 Mütter, Väter und Kinder in Sachsen-Anhalt. Der Deutsche Familienverband Landesverband Sachsen-Anhalt (DFV Sachsen-Anhalt) fordert zum Muttertag, das Hauptaugenmerk auf die Familien zu legen und endlich mit ihnen in den Dialog zu treten.

 

(Magdeburg). Die Corona-Pandemie macht sichtbar, wie systemrelevant Familien in Sachsen-Anhalt sind. Ohne die Mitwirkung von Müttern, Vätern und Kindern können Maßnahmen der Pandemiebekämpfung nicht greifen. Familien übernehmen Verantwortung, halten zusammen und kümmern sich nicht zuletzt um andere. Dem Staat fällt die Aufgabe zu, die Last von Familien zu mindern. „Familien gehören in den Mittelpunkt des politischen Handelns. Das gilt grundsätzlich, aber besonders in dieser Krise. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung, Gesundheitsschutz und Erholung sowie finanzielle Stabilität müssen für Familien gewährleistet werden. Hier hat es zu viele Versäumnisse gegeben“, so René Lampe, Landesgeschäftsführer des DFV Sachsen-Anhalt.

Seit März 2020 gibt es nur noch sehr wenig Normalität im Alltag der sachsen-anhaltinischen Familien. Eltern und Kinder leben unter Dauerbelastung, insbesondere seitdem im Dezember die Corona-Bestimmungen wieder verschärft worden sind. In vielen Familien sind die Kraftreserven erschöpft. Das Verständnis für die Regeln der Corona-Politik schwindet zunehmend.

 

Neue Schwierigkeiten durch Bundesnotbremse

 

„Die bundesweite Corona-Notbremse hat die Hoffnungen von Familien auf baldige Entlastungen und Entwarnung in der Pandemie noch einmal enttäuscht. Wieder stehen Eltern unter enormem Druck, wenn die Inzidenzwerte in einem Kreis am Schwellenwert von 165 hin- und herpendeln und damit Schulen und Kindertagesstätten mal schließen und mal öffnen. Familien fühlen sich erneut von der Politik allein gelassen“, sagt Lampe. Für Familien ist besonders schwer zu verstehen, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse seit Beginn der Pandemie immer wieder nur wenig Beachtung finden, obwohl sie entscheidend zu deren Bewältigung beitragen. „Es wird ständig über Familien in der Krise gesprochen, aber nie mit ihnen. „Mit Familien reden, statt nur über sie, muss das Credo lauten. Wer Akzeptanz für Regeln will, darf nicht an den Familien vorbei regieren.“

 

 

 

 

 

 

Im Februar und März 2021 wurde ein Zeichenwettbewerb ausgeschrieben. Das Team der Schulsozialarbeit war neugierig und gespannt zu erfahren, wie die Schülerinnen und Schüler Schulsozialarbeit erleben und wahrnehmen. Die Kunstwerke sollen öffentlich als Darstellung für die Schulsozialarbeit des Deutschen Familienverbandes genutzt werden. Es wurden 20 Kunstwerke eingereicht und das Team der Schulsozialarbeit hat die ersten drei Plätze gekürt. Durch einen Gleichstand gibt es sogar vier Gewinner. Es war wirklich eine sehr schwierige Entscheidung, denn alle Kunstwerke sind auf ihre Art und Weise toll und einzigartig! Wir danken euch Schülerinnen und Schülern für die sehr kreativen Ideen und für die Teilnahme. Ihr alle erhaltet von uns ein kleines Dankeschön und wie versprochen bekommen die Erstplatzierten jeweils einen Gutschein.

 

4 Teams, 6 Aufgaben, 6 Schlösser

24 Kinder einer zweiten Klasse der Ganztagsgrundschule Lindenhof wurden in diesem Jahr auf eine ganz besondere Art auf Ostern eingestimmt. In kleinen Teams erhielten sie von ihren Schulsozialarbeiterinnen Jessica Froese und Monique Stolte einen Umschlag mit verschiedenen Aufgaben und eine sechsfach verschlossene Schatzkiste.

Edubreakout nennt sich der neue Trend, der an das Prinzip von Escape Rooms angelehnt ist. Das Lösen von kniffligen Rätseln führt zum Ziel. Den Zweitklässlern gefiel diese Art von Herausforderung sehr. Das Prinzip lässt sich auf verschiedene Themen übertragen und kann nicht nur für das Soziale Kompetenztraining, sondern auch für die spannende Aufbereitung von Lernplanthemen genutzt werden. Fachwissen, Teamwork und problemlösendes Denken sind nötig, um die Rätsel zu lösen.

Durch das Lösen der Aufgaben erfuhren die Kinder jeweils einen Zahlen- oder Buchstabencode, um ein Schloss öffnen zu können. Auf diese Idee mussten sie allerdings erst einmal kommen. Die Kinder hatten keine weiteren Informationen und versuchten anfangs zumeist durch Probieren die Codes zu entschlüsseln.

Dann trauten sie sich an die Aufgaben. Dabei mussten sie beispielsweise Aussagen rund ums Thema Farbenmischen überprüfen, durch Kombination das richtig eingefärbte Osterei finden oder Ostereischalen zusammen puzzeln. Auch ein UV-Stift führte sie zu einem unsichtbaren Code, der ein Schloss öffnete. Die Zweitklässler gingen selbständig an die Lösung der Aufgaben heran. Nur für ein Rätsel hatten sie eine Tippkarte zur Verfügung, die sie einmal einsetzen konnten. Die Kinder machten sich mit Eifer und Ausdauer an die Aufgaben und ließen sich nicht entmutigen.

Manche Aufgabe mussten noch einmal neu in Angriff genommen werden, weil die Gruppe zuerst nicht richtig gelesen hatte. Spielerisch trainierten sie Rücksichtnahme, Abstimmung im Team, Konzentration und Ausdauer. Bei der Reflektionsrunde im Anschluss stellten die Kinder stolz fest, dass sie bereits viele soziale Fähigkeiten besitzen, die ihnen halfen verschiedene Lösungsstrategien anzuwenden. Für das nächste Mal nahmen sie sich vor, nicht geäußerte Wünsche mutig und respektvoll im Team anzusprechen.

Die Schulsozialarbeit wird finanziert aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

… so heißt das Lied, das drei Mädchen der Grundschule Kritzmannstraße beim Musiklabor geschrieben und aufgenommen haben. Das Musiklabor ist ein Angebot der Schulsozialarbeit. Dort haben Kinder die Möglichkeit, ihre musikalischen Ideen mit Unterstützung der Schulsozialarbeit umzusetzen.