Die Schüler*Innen der Klasse 4b lösten heute innerhalb eines „EduBreakouts“ mehrere Rätsel zum Thema „Wald“.

Die vom Escape-Room-Konzept abgeleitete Methode vereint lösungsorientiertes Denken und das Abrufen von Lerninhalten aus dem Unterricht.

Die vierten Klassen befassen sich im Sachunterricht mit dem Themengebiet „Wald“. Um diese Lerninhalte zu vertiefen und zu festigen, führte das Team der Schulsozialarbeit mit den Schüler*Innen das „EduBreakout“ durch, um Spaß, Teamgeist und Lerneinheiten zu vereinen.

Zu Beginn wurden die Kinder mit einer spannenden Geschichte auf ihre kommende Aufgabe eingestimmt. Beim Spielen im Wald entdeckten die Kinder eine Schatzkiste. Schaffen sie es vor Einbruch der Dunkelheit die Schatzkiste zu öffnen und den Weg nach Hause zu finden?

Die Kinder wurden in drei Gruppen eingeteilt und lösten nacheinander die herausfordernden Rätsel.

Eine Aufgabe war das Gitterrätsel zu füllen.

Doch nicht nur das! Das Lösungswort war ein Buchstabensalat. Mithilfe einer Hinweiskarte, welche im Raum versteckt war, konnten die Buchstaben für das Lösungswort geordnet und anschließend der Zahlencode für das erste Schloss ermittelt werden.

Als nächstes sollten die Kinder Silben zu Wörtern zusammenfügen und in die Rubriken „Laubbäume“, „Nadelbäume“ und „Pilze“ einsortieren. Die Anzahl der Wörter pro Spalte ergab einen neuen Zahlencode. Somit konnte auch Schloss Nummer Zwei geöffnet werden.

Ein QR Code musste, mit Hilfe eines IPad gescannt werden und brachte die Kinder zum nächsten Rätsel. Dort mussten die Kinder anhand eines Memorys Bilder eines Waldtieres zu dem richtigen Wort zuordnen. Als alle passenden Pärchen gefunden wurden, erschien der Zahlencode auf dem Bildschirm.

Als letztes Rätsel mussten die Kinder Blattart und Frucht der passenden Baumart zuordnen. Doch aufgepasst: auf einem Blatt stand auf der Rückseite der letzte Zahlencode für das „EduBreaktout“.

Doch auch diese Aufgabe schafften alle drei Gruppen der Klasse 4b.

In der Schatzkiste befand sich dann die nächste Karte. Die Kinder sollten einen Ausflug ins Grüne machen, um dort erlebnispädagogische Übungen durchzuführen.

Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und das Team der Schulsozialarbeit verlagerte die letzte Übung in den Klassenraum.

Dort mussten alle Schüler*Innen es gemeinsam schaffen durch das schwingende Seil zu laufen. Sobald eine Person es nicht geschafft hatte, mussten alle Kinder zurück. Die Klasse benötigte und zeigte eine Menge Durchhaltevermögen, Motivation und Teamgeist, um diese Aufgabe zu schaffen. Die Kinder stärkten sich hierbei gegenseitig.

Zum Schluss gab es eine Auswertungsrunde, bei der die Kinder benennen durften, was ihnen gefallen hat und was nicht. Das Augenmerk lag hierbei gezielt auf die gebrauchten Fähigkeiten und Stärken der einzelnen Kinder.

Liebe Eltern, liebe Kinder,

gern würde ich Sie zum Adventsbacken im MWG – Nachbarschaftstreff Mitte einladen. Die lieben Rentnerinnen haben uns (Kita Kinderland) Kinderschürzen zum Backen und Basteln genäht. Diese sollen beim Adventsbacken gebührend eingeweiht werden.

 

Alle wichtigen Eckdaten im Überblick für Sie:

Wann: 05.12.2022

Wo: MWG – Nachbarschaftstreff Mitte, Breiter Weg 120a, 39104 Magdeburg

Uhrzeit: 14 bis 17 Uhr

Teilnehmeranzahl: ca. 9 Personen (Voranmeldung erforderlich)

 

Lassen Sie uns zusammen die Weihnachtszeit besinnlich begehen und einen schönen Nachmittag verbringen.

Ich freue mich sehr auf Sie, Ihre Kinder und das Verspeisen des leckeren Gebäcks. 🙂

 

Haben Sie eine wunderbare Zeit und melden Sie sich vorab bei mir!

 

Ihre Kita-Sozialarbeiterin

Nora Droste

 

Kontaktdaten:

Telefonnummer: 0152/38470127

E-Mail: n.droste@dfv-lsa.de

Für den Bereich Schulsozialarbeit sucht der Deutsche Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V. ab dem 24.12.2022 eine Elternzeitvertretung in Vollzeit (40 Stunden) an einer Magdeburger Förderschule. Die Stelle ist befristet bis zum 23.08.2023. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des landesweiten ESF+-Programms „Schulerfolg sichern“.

Die Aufgaben der bedarfsbezogenen Schulsozialarbeit:

  • Beratung, Unterstützung und Zusammenarbeit mit Eltern und Familien
  • Intervention und Beratung in akuten Krisensituationen
  • Vermittlung von Bildungsangeboten
  • Lebensweltliche Beratung von Schülern und Schülerinnen, insbesondere in schwierigen Lebenslagen
  • Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulleitungen und regionalen Akteuren
  • Bedarfsbezogene Projektarbeit und Gruppenarbeit
  • Zusammenarbeit mit Institutionen und interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Dokumentation und Evaluation des Projektes
  • Förderung des sozialen Lernens, der Partizipation und der Konfliktbewältigung
  • Die Schule ist eine Förderschule mit Ausgleichsklassen, die Klassenstufen mit Schuleingangsphase 1 bis Klasse 9 anbietet. Alle SchülerInnen besitzen einen diagnostizierten sonderpädagogischen Förderbedarf. Eine hohe Frustrationstoleranz und ein wertschätzendender Umgang mit SchülerInnen und Sorgeberechtigten (auch in Ausnahmesituationen) sind wichtig. Die Förderschule versteht sich als ein Ort, an dem die Kinder die Möglichkeit haben, in Ruhe und mit Verständnis zu Lernen. Dabei werden sie vom Personal der Schule unterstützt.

Erwartungen an den/die Mitarbeiter*in:

  • (Fach-)Hochschulabschluss in Erziehungswissenschaften, Sozialarbeit oder Sozialpädagogik vergleichbarer Abschluss
  • Erfahrung in der (schulbezogenen) Bildungs- oder Beratungsarbeit, Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit und Netzwerkarbeit
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit
  • selbständiges Arbeiten und die Fähigkeit zum Wirken im Team
  • Belastbarkeit und Reflexionsfähigkeit
  • Fähigkeit zum wertschätzenden Umgang
  • hohe kommunikative Kompetenz

 

Wir bieten:

  • Möglichkeiten des fachlichen Austausches und der Supervision
  • tarifliche Entlohnung nach TV-L

 

Die Bewerbungsunterlagen sind bis 25.11.2022 per mail oder postalisch beim Deutschen Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V. einzureichen.

 

Anschrift:

Deutscher Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V.

René Lampe

Johannes-R.-Becher-Str. 57

39126 Magdeburg

 

Email:                 R.Lampe@dfv-lsa.de

Internet:             www.dfv-lsa.de,

Telefon 0391/7217470

Theateraufführung „Die Frau, die gegen Türen rannte“ am 25.11.2022 im Bauhausmuseum

Der 25. November eines jeden Jahres macht auf die noch immer weitverbreitete Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam .Dieses Jahr widmet sich der Aktionstag dem Thema häusliche Gewalt. Der Facharbeitskreis gegen häusliche Gewalt in Dessau-Roßlau hat in diesem Jahr ein Theaterstück engagiert. In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Dessau-Roßlau, Wildwasser Dessau e.V., der Interventionsstelle Dessau-Roßlau sowie den Soroptimisten Dessau-Wörlitz und der Hochschule Anhalt wird am Freitag, dem 25.11.2022 um 17.00 Uhr das Theaterstück „Die Frau, die gegen Türen rannte“ im Bauhausmuseum aufgeführt. Im Anschluss an die Aufführung ist ein Podiums- und Publikumsgespräch mit regionalen Fach- und Beratungsstellen geplant.
Das Gastspiel wird vom Ensemble „Die Komplizen“ aufgeführt und stammt aus der Feder von Roddy Doyle. Im Mittelpunkt steht Paula Spencer, in deren Leben das Meiste schon gelaufen ist. Nach einer schweren und problembelasteten Kindheit, gründet sie mit ihrer Jugendliebe Charlo eine Familie. In dieser Zeit sitzt Paula immer wieder im Krankenhaus und erklärt ihre Verletzungen damit, dass sie gegen eine Tür gelaufen sei. Erst als Charlo tot ist, beginnt sie zu sprechen. In rund 80 Minuten wird die Geschichte einer alkoholsüchtigen Frau erzählt, die allen Widerwärtigkeiten und Demütigungen zum Trotz ihr Leben in die Hand nimmt. Ein furioser Monolog über eine enttäuschte Liebe und den unermüdlichen Versuch, das Leben aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen.
Mit dem Theaterstück wird deutlich, dass häusliche Gewalt noch immer ein Tabuthema ist und zumeist hinter verschlossenen Türen stattfindet. Betroffene leiden oft über Jahre hinweg im Stillen und wissen nicht wie sie sich selbst helfen können. Die Tatpersonen stammen häufig aus dem direkten persönlichen Umfeld der Geschädigten, so dass das eigene Zuhause zum größten Sicherheitsrisiko wird. Am 25. November wollen die Organisatoren für die Thematik sensibilisieren und einen Einblick in die multiplen Problemlagen von Betroffenen geben. Sie wollen aber auch über die regionale Situation in Dessau-Roßlau berichten und die verschiedenen Beratungs- und Hilfsangebote in der Stadt vorstellen.
Die Aufführung sowie das Podiumsgespräch sind für interessierte Besucher*innen kostenfrei zugänglich. Wir bitten lediglich um eine kurze Anmeldung per E-Mail (gleichstellungsbuero@dessau-rosslau.de) bis zum 23.11.2022.
Gefördert wird das Vorhaben von der Partnerschaft für Demokratie Dessau-Roßlau im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt.

Am Wochenende luden die Kita-Sozialarbeiterinnen aus der Kita „Bummi“ und der I-Kita „Neustädter See“ interessierte Eltern und ihre Kinder, die im kommenden Jahr in die Schule kommen, ins Bürgerhaus ein, um gemeinsam einen spannenden Eltern-Kind-Workshop unter dem Motto „Kreativ lernen im Familienalltag“ zu erleben.

Im Rahmen des Workshops wurde gemeinsam herausgefunden, wie Schulvorbereitung zu Hause im Alltag stattfinden kann.

  • Was ist wichtig für mein Kind, wenn es in die Schule kommt?
  • Was kann mein Kind alles schon und was wollen wir gemeinsam üben?
  • Was bedeutet Schulvorbereitung überhaupt?
  • Ist Schulvorbereitung „Schule spielen“ oder wie kann ich mein Kind im Familienalltag fördern?

Gemeinsam wurde ein abwechslungsreicher Tag verbracht, an dem die Kinder sich in vielen verschiedenen Dingen ausprobieren konnten. So wurde z.B. gemeinsam Obst und Gemüse geschnitten und das Essen zubereitet. Es wurden Farben, Formen und Muster ausgeschnitten und aufgeklebt, Sportspiele gespielt und zum Abschluss konnten Kinder und Eltern gemeinsam einen Parcours mit verschiedenen Stationen durchlaufen um herauszufinden, was alles schon gut klappt und wo noch gemeinsam zu Hause geübt wird. Hier galt es z.B. eine Schleife zu binden, Wäscheklammern zu benutzen und Papiere zu beschriften, zu lochen und einzuheften.

Spielerisch konnten sich die Kinder mit dem Thema Schule auseinandersetzen und die Eltern konnten praktische Tipps und Anregungen sammeln, wie sie ihre Kinder im Familienalltag unterstützen und einbeziehen können, um gemeinsam das letzte Jahr vor dem Schuleintritt zu gestalten.

Die Kita-Sozialarbeiterinnen bedanken sich bei allen Kindern und Eltern, die an den Workshops teilgenommen haben für Ihr Interesse und die schönen gemeinsamen Stunden!

Hier ein paar Eindrücke aus den Workshops:

In der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wurde mit den Schüler:innen einer dritten Klasse ein EduBreakout zum Thema Halloween organisiert. Die Kinder waren durch ihre gruseligen Kostüme schon auf einen Halloweenprojekttag eingestimmt. Die Schulsozialarbeiterinnen haben, angelehnt an dem Konzept eines Escape-Rooms, mehrere heikle Rätsel, eine Schatzkiste, welche mit sieben Schlössern verschlossen war und einer Menge Spaß zur Verfügung gestellt. Zu Beginn wurde eine Einführungsgeschichte von den Kindern vorgelesen, um sich in die Aufgabe hineinzuversetzen.

*Hilfe, die Süßigkeitenfabrik ist kaputt*

Mutig, wie sie sind, sind alle drei Gruppen durch den verwilderten und gruseligen Wald gezogen, um die Ersatzteile zu finden, die Süßigkeitenfabrik und somit auch Halloween zu retten. Für jedes erfolgreich gelöstes Rätsel ergab sich ein Zahlen-Code, welcher jeweils das Öffnen eines Schlosses ermöglichte. Die Vielfalt der Rätsel, zum Beispiel Suchbilder, ein Labyrinth, Logisches Denken, sowie Mathe- und Englisch-Rätsel, ließen keinen Raum für Langeweile. Das Einsetzen von digitalen Rätseln anhand eines QR-Codes und das Benutzen eines Tablets, imponierte den Schüler:innen.

Durch Absprachen innerhalb der einzelnen Teams, konnten die Rätsel gut gelöst werden und die Zusammenarbeit, Kreativität und das kritische Denken wurde gefördert.

Nachdem die Kinder alle Rätsel lösen und somit alle Schlösser öffnen könnten, befand sich die verdiente Belohnung in der Schatzkiste.

Die Süßigkeitenfabrik wurde repariert und die Kinder wurden mit Gummibärchen und Schokolade belohnt.

Doch nicht nur das! Schafft ihr auch noch als Klasse das Spinnennetz zu lösen?

Zum Schluss wurde also mit der ganzen Klasse das Teamspiel „Spinnennetz“ durchgeführt. Das Ziel des Teams ist es, durch die Löcher des Netzes zu kommen. Aber Vorsicht: Die Spinnfäden dürfen nicht berührt werden. Die Kinder haben durch Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit die Aufgabe mit Bravour geschafft.

Das Feedback der Schüler und Schülerinnen war durchaus positiv.

Zwischen Hexen und Trollen

Alle Jahre wieder… laden die Schulsozialarbeiter:innen des Deutschen Familienverband LSA e.V. Familien zu einem gemeinsamen Wochenende in schöner Natur ein. In diesem Jahr ging es mit Familien aus der Makarenko Schule und den Grundschulen Am Umfassungsweg, Am Westring und dem Lindenhof nach Thale. Die Jugendherberge direkt an der Bode, das Wetter perfekt zum Draußen sein, die Familien voller Vorfreude – so starteten wir am Freitag von Magdeburg mit dem Zug Richtung Harz. Bereits das war für einige kleine und große Mitreisende ganz aufregend und die Augen leuchteten. In Thale angekommen hieß es Zimmer (und Betten) beziehen und dann ab zum Abendessen. Frisch gestärkt ging es ans Kennenlernen – was für ein Spaß. Mit verschiedenen Übungen aus dem Sozialtraining wurde der letzte kleine Eiswürfel zum Schmelzen gebracht und beim anschließenden Spieleabend war nichts davon zu spüren, dass sich die Anwesenden gerade erst kennen gelernt hatten. Am nächsten Tag trafen wir uns nach dem Frühstück für ein gemeinsames Warm Up, um danach in den Gruppenvormittag zu starten. Dieser hielt eine Elternrunde bereit, in der die Erwachsenen einmal Zeit für einen Austausch zu ihrem Alltag bekamen. Es wurden Erziehungsfragen diskutiert, Sorgen und Nöte mitgeteilt, aber auch über die Dinge gesprochen, die gut richtig laufen. Auch kamen die Eltern in den Genuss, ihre Stärken zu entdecken und mal wieder in Kontakt zu den eigenen (manchmal verschollenen) Bedürfnissen zu kommen.

 

„Weniger reden, mehr machen“ war in der Zeit die Devise der 16 mitgereisten Kinder und Jugendlichen. Im Friedenspark suchten sie zunächst mit Hilfe eines Natur-Bingo-Spiels allerlei Naturmaterialien zusammen, um mit diesen dann ein kunstvolles Bild zu gestalten. Immer zwei Kinder arbeiteten zusammen. Am Ende besuchte die ganze Gruppe die selbst initiierte Ausstellung und auch einige Passanten waren beeindruckt von der Kreativität und den acht wundervollen Ergebnissen. Wieder vereint an der Jugendherberge gab es Dank der tatkräftigen Unterstützung engagierter Eltern lecker selbst Gegrilltes, was wichtig war! Denn am frühen Nachmittag brachen alle gemeinsam zum Hexentanzplatz auf – natürlich über den abenteuerlichen Hexenstieg! Wir waren zwischendurch eine sehr lange Gruppe: vorne die Kinder, was sonst! Einige Eltern wagten sich damit ganz weit aus ihrer Komfortzone heraus (steiniger Weg & Höhe). Am Ende kamen jedoch alle glücklich und wohlbehalten oben – und gegen Abend auch wieder unten an. Ein wunderbarer Ausflug bei grandiosem Wetter in goldenem Herbstlaub, ein richtiger Seelenstreichler 😊.

Am Ende des Tages wartete dann ein weiteres Highlight auf alle Junggebliebenen – die Familiendisco (whoop whoop). DJ Dani rockte den Saal und es gab Luftballon-, Stopp- und Stuhltanz, Limbo und natürlich eine Polonäse durchs Haus (naja, fast). Der beliebte Schlangentanz erlebte kurze Zeit später ein Revival am Herbergs-Lagerfeuer, welches zufälliger Weise an diesem Abend stattfand und für einen besonders geselligen Tagesausklang sorgte.

 

Zufrieden und glücklich reisten wir am Sonntag nach einer schönen Abschlussrunde zurück nach Magdeburg und bei allen stand fest: Wir sehen uns wieder!!!

 

Am 01.10.2022 haben die KitasozialarbeiterInnen der Kita „Bummi“, der I-Kita „Kinderland“ und der I-Kita „Neustädter See“ mit ihren Familien aus den Einrichtungen einen Familiennaturkundetag im Elbauenpark verbracht.

Die Familien konnten die Flora und Fauna des Elbauenparks entdecken, den Jahrtausendturm besichtigen und viel über die Bewohner im Schmetterlingshaus lernen.

Hier einige schöne Impressionen:

  

Am 27.09.22 fand die zweite Aktion der Projektreihe „Stark gegen Gewalt“ statt.

   

Das Projekt „Stark gegen Gewalt“ hat sich zum Ziel gesetzt, Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen, Zivilcourage zu fördern sowie Deeskalation und Risikoeinschätzung in Konfliktsituationen zu beleuchten. Durch die Durchführung von Workshops in den jeweiligen Sozialräumen soll die Stärkung des Selbstbildes gefördert werden, wodurch Schutzmechanismen entwickelt werden sollen, um angemessen mit Gewalt im Umfeld umzugehen bzw. gewaltbereite Gruppen zu meiden.

    

Folgende Akteur:innen waren am Projekt „Stark gegen Gewalt – Buddygames“ beteiligt: der Deutsche Familienverband Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (DFV) vertreten durch die Schulsozialarbeit der Ganztagsgrundschule „Lindenhof“, der Gemeinschaftsschule „A.W. Francke“, dem Gymnasium „Geschwister Scholl“, der Grundschule „Westerhüsen“ sowie der Spielwagen e.V. durch die Schulsozialarbeit der Förderschule „Hugo Kükelhaus“ und der Grundschule „Salbke“. Weiterhin beteiligten sich an dem Projekt die Sozialpädagog*innen des Projektes ALSO – Netzwerk Jugendarbeit und Sport sowie der Stadtsportbund Magdeburg e.V. durch die Sozialarbeiterin der Mobilen Kinder- und Jugendarbeit.

 

Diesmal stellten sich 27 Mädchen und Jungen im Alter von 9 – 15 Jahren den Herausforderungen der Buddygames im Internationalen Begegnungszentrum am Barleber See. Der Workshop sollte dazu beitragen, Gewaltpotenziale zu kanalisieren und Aggressionen unter Kontrolle zu bringen. Die Akteur:innen nutzten ihre fachlichen Kompetenzen und Ressourcen, um dem Angebot einen gewaltpräventiven Charakter zu geben. Hierbei stand nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund. Vielmehr war es wichtig, sich im Spiel zu begegnen, Fairness zu leben und sich selbst zu entfalten. Respektvolle Kommunikation, Zusammenhalt in der Gruppe, Strategieentwicklung, Aktivität oder auch die Einsicht, sich zurückzunehmen, sind nur einige wichtige Fähigkeiten, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen ausprobieren konnten.

Durch die pädagogische Begleitung der Teams durch die Sozialarbeiter der o. g. Einrichtungen konnten Störungen innerhalb der Gruppe aktiv besprochen werden, ohne dass eine Situation eskalieren musste. Bei der Abschlussreflexion wurde den Schüler:innen bewusst, welche Fähigkeiten sie schon besaßen und wie sie im Schulalltag davon profitieren können. Die Mädchen und Jungen bewiesen an dem Projekttag eine hohe Konzentrationsfähigkeit, Ehrgeiz und ein faires Miteinander. Respekt für eure Leistung!

Ein extra Dankeschön geht noch an die Mitarbeiter des Internationalen Jugendbegegnungszentrum Barleber See für die Unterstützung zur Umsetzung der Buddygames und die großartige Verpflegung.

 

Die Klasse 3d durfte heute mit Schulsozialarbeiterin Christin Gerloff im Stationsbetrieb ein Edubreakout und ein Sozialtraining durchführen.

Die Klasse wurde dafür in drei Gruppen eingeteilt und unter Anleitung in den einzelnen Gruppen arbeiten. Das Thema „Willkommen in der 3. Klasse“ wurde innerhalb von drei Stunden bearbeitet. Hauptschwerpunkte waren Teamwork und Freundschaft.

Die Schüler:innen rätselten gemeinsam an der Schatztruhe, die mit sechs Schlössern verschlossen war und als Preis ein Spiel für die Klasse beinhaltete.

Diese Methode nennt man „Edubreakout“ und ist von dem Escape Room- Konzept abgeleitet.

Jedes gelöste Rätsel brachte das Team näher ans Ziel. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Kinder völlig auf sich alleine gestellt waren. Die Schüler:innen hatte nur ein Tippkarte die einmalig eingelöst werden konnte, um Hilfestellung zu bekommen.  Zum Schluss schaffte es jedes Team die Schlösser der Schatztruhe zu knacken.

Bei Station Nummer 2 wurde über das Thema Freundschaft diskutiert. Aussagen, wie „Freunde dürfen niemals streiten“ mussten zu „STIMMT“ „STIMMT NICHT“ zugeordnet werden. Die Kinder nahmen jedes Statement unter die Lupe und besprachen ihre verschiedenen Sichtweisen.

Bei Station Nummer 3 erarbeitete jede Gruppe

Was bedeutet Freundschaft?

Welche Eigenschaften hat ein guter Freund?

Was trage ich zu einer guten Freundschaft bei?

Die Kinder tauschten sich aus und verschriftlichten ihre Ergebnisse.

Nachdem jedes Team, jede Station durchlaufen hatte, stellte jede Gruppe die erarbeiteten Ergebnisse vor.

Zum Abschluss gab es eine Auswertungsrunde, in der jedes Kind seine Erfahrungen zu den Methoden und den Stationen benennen durfte.

Zum Schuljahresbeginn erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und 7c die Möglichkeit ihre sozialen Kompetenzen in einer besonderen Umgebung zu zeigen. Die Hauswirtschaftsküche ist ein Ort der Begegnung an diesen beiden Tagen. Gemeinsam mit ihrer Schulsozialarbeiterin Frau Dannehl widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem Projekt Pizza backen. Von der Gruppeneinteilung zur Rezept- und Einkaufsplanung, dem Einkauf, der Vorbereitung aller notwendigen Küchenmaterialen über die Herstellung des Teiges und der Sauce, dem Belegen der Pizzen, dem Eindecken der Tische bis hin zum Abwasch standen die Köchinnen und Köche an diesem Tag vielen unterschiedlichen Herausforderungen in Kleingruppen und der Großgruppe gegenüber. Immer wieder musste sich abgesprochen werden, wer welche Teilaufgaben übernimmt, um am Ende das gemeinsame Großprojekt Pizza auf den Tisch zu bringen. Beide Klassen beendeten den gemeinsamen Projekttag mit mmmmhhhhh und aaaahhhhh, war das lecker und ein cooler Tag.

 

Die Kita-Sozialarbeiter*innen des DFV erhielten am 09.09.22 Sachspenden von den Kolleg*innen (Julian Theunissen und Carolin Chmelka) des IRC Projektes „Vor-Sprung“.  Es handelten sich hierbei um Tablets, Kopfhörer und Symbolkarten. Diese können absofort in der Arbeit mit den Zielgruppen genutzt werden.

„Vor-Sprung“ gestaltet den Übergang von der Kita in die Grundschule für neuzugewanderte Kinder sicher und erfolgreich.