Viele unserer alltäglichen Aktivitäten waren oder sind eingeschränkt während der Coronapandemie. Doch es gibt auch positive Seiten. Ich möchte hier kurz über ein solches positives Beispiel berichten.

Der Schulgarten der Makarenkoschule wird leider nur sehr sporadisch genutzt und gepflegt. Dementsprechend verwildert war er in diesem Frühjahr. Der Schulsozialarbeiter und Gartenfreund Herr Engel blickt täglich aus seinem Bürofenster auf den Schulgarten. Dabei kam ihm die Idee, das Gartenarbeit sehr gut mit Abstands -und Hygieneregel vereinbar ist. Daraufhin fragte er Schüler, die sich in der Notbetreuung befanden, ob sie nicht Lust hätten, den Schulgarten zu „entwildern“ und etwas auszusähen.  Drei Schüler waren bereit zu helfen und so begannen wir Mitte Mai mit der Aktion „Schulgarten entwildern“.

Zuerst mussten wir sehr viel Laub, Unkraut und auch Müll entfernen. Auf allen Vieren gingen wir Stück für Stück voran. Nach drei Tagen hatten wir es geschafft.

Das Erdbeerfeld

Unter dem ganzen Laub und Unkraut kamen überraschenderweise tolle Erdbeerpflanzen zum Vorschein. Darüber haben sich die Jungs sehr gefreut und planten schon die Erdbeerernte. Das Erdbeerfeld haben wir dann vorsichtig aufgelockert und gedüngt.

Radieschen

Zuckererbsen

Dann haben wir die anderen Freiflächen umgegraben oder gegrubbert und für die Aussaat vorbereitet. Die Jungs entschieden sich für Zuckererbsen und Radieschen.  Diese säten wir dann gemeinsam aus und gaben den Samen das erste Wasser mit der Gießkanne.

Schulgarten

Nun ist der Schulgarten wieder in einem guten Zustand. Wir werden ihn weiterhin pflegen und hegen, denn wir möchten ja eine reiche Ernte!

 

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts gefördert.

In den Pfingstferien, unter strengen Corona-Hygienemaßnahmen, fanden alte Kleidungsstücke in der Gemeinschaftsschule „August Wilhelm Francke“ ihre neue Funktionalität. Upcycling ist in aller Munde und längst jedem bekannt. Drei hochmotivierte Schülerinnen probierten sich mit Schnittmustern, dem genauen Zuschneiden und der Bedienung einer Nähmaschine aus. Entstanden sind bunte Utensilo`s, die sich zeigen lassen können. Zusätzlich unterstützten die Schulsozialarbeiterinnen Jessica Froese (Ganztagsgrundschule „Lindenhof) und Marion Greilich (IGS „Regine Hildebrandt“) des Deutschen Familienverbandes die Kinder bei der Umsetzung und nutzten gleichzeitig die Gelegenheit, sich mit dem Nähen auseinanderzusetzen, um eigene Upcycling-Projekte an ihren Schulen langfristig anbieten zu können.

Bereits im letzten Jahr fand ein Projekttag unter diesem Motto statt –  damals u.a. unterstützt vom Bewerbungsbüro Magdeburg 2025 „Einfach Machen!“. Dabei sind die „Stadthelden Reform entstanden. Ein vorrangiges Ziel der Aktion „Stadthelden Reform“ war es, auch noch nach der Förderphase weitere Projekte durchzuführen, um sich mit dem Thema Umweltschutz auseinanderzusetzen. Das Upcycling-Projekt in den Pfingstferien bot somit die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Konsumverhalten und „Kleidung im Überfluss“ auseinanderzusetzen.

 

 

Hallo liebe Kinder, hier sind neue Schnappschüsse Eurer Schulkameraden Willy und Lucy. Auch dieses Mal haben sich wieder ihre kleinen Vögel mit auf die Bilder geschummelt.

Wie viele könnt ihr finden?

Welche Farben haben die Vögel?

 

Willy liest gerne Bücher. Gerade guckt er sich ein Bastelbuch an und hat schon eine Idee, was er nachher faltet – einen coolen Schnapper.

 

Um sich vor den Matheaufgaben zu drücken, kann sich Lucy wunderbar mit Aufräumen ablenken. Sie hat auch schon ihre Sammelkarten sortiert. Was tut man nicht alles…

 

Willy findet das Wetter gerade richtig spitze. Manchmal genießt er einfach mal die Sonne auf der Wiese.

 

Lucy übt fleißig das Fahrradfahren und sie wird immer besser. Prima Lucy!

 

Schreibe uns mit Deinen Eltern eine E-Mail oder eine Nachricht. Du kannst uns auch gerne erzählen, wie es dir gerade geht und was dich im Moment beschäftigt.

Ihr habt die vorherige Aufgabe mit Willy und Lucy verpasst? Hier ist nochmal der Link

https://dfv-lsa.de/fotogruss-von-willy-und-lucy-und-aufgabe-nummer-2/

Liebe Grüße von Jessi und Monique

E-Mail oder Nachricht an:

j.froese@dfv-lsa.de, 01525 5761223 (auch über WhatsApp oder Telegram möglich)

m.stolte@dfv-lsa.de, 0174 1005319

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Liebe Eltern,

auch für uns Erwachsene bringt das Thema „Corona“ immer wieder Fragen und Unsicherheiten mit sich. Aber besonders für die Kinder ist die Corona-Pandemie nicht wirklich greifbar. Aus diesem Grund werden von verschiedensten Stellen immer mehr Informationen zum Thema kindgerecht aufbereitet und die Materialien stehen kostenlos im Internet zur Verfügung.

Über den Beltz-Verlag können Sie sich z.B. das Kinderbuch „Coronavirus – ein Buch für Kinder“ herunterladen und so gemeinsam den vielen Fragen zum Thema nachgehen. Der Download wird hier kostenfrei zur Verfügung gestellt:

 

https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/produkte/produkt_produktdetails/44094-coronavirus.html

 

Auch die „Sendung mit der Maus“ und die Kindernachrichten „ZDF logo!“ haben spezielle Internetseiten mit kindgerechten Erklärungen, Videos und anderen Materialien und Tipps zusammengestellt. Hier können Sie sich mit Ihren Kindern dazu umschauen:

 

https://www.wdrmaus.de/extras/mausthemen/corona/index.php5

https://www.zdf.de/kinder/logo/wichtige-infos-zum-coronavirus-100.html

 

Weitere Tipps und Hinweise finden Sie z.B. zusammengestellt auf der Internetseite des JugendInfoService Sachsen-Anhalt:

 

https://www.jissa.de/magazin/Link-und-Literatur/corona-wissen-fuer-kinder.php?fromNewsletter=1

 

Schauen Sie sich doch gerne einmal gemeinsam mit Ihren Kindern um – neben vielen Infos und Hilfen, um den Kindern das Thema Corona-Pandemie näher zu bringen, gibt es überall auch interessante Spielideen zu finden!

Viel Spaß und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Kita Sozialarbeit des DFV Sachsen-Anhalt e.V.

In Zusammenarbeit haben die pädagogischen Fachkräfte und die Kita-Sozialarbeit beschlossen, auch an den Projekt „Den Stein ins Rollen bringen“ teilzunehmen, allerdings in einer abgewandelten Form.

Gustav und Gundula wollen sich wieder sehen!

Gustav und Gundula sind zwei Farbsteinschlangen,
die je am anderen Ende des Zauns leben.
Damit die beiden wieder zusammen sein können, brauchen sie eure Hilfe.
Bemalt so viele Steine,
wie ihr könnt und helft den Schlangen beim Wachsen.
Denn je länger sie werden, umso schneller können sich die beiden Freunde wieder sehen.

Damit unsere beiden Schlangen, einen guten Durchblick haben, musste erstmal der Rasen gekürzt werden.
Dabei halfen die Kinder, sowie Karlotta.

Im Internet gibt es tolle Menschen, aber auch die größten Vollidioten, Abzocker und auch Sexualstraftäter, die ständig online nach Opfern suchen. Damit du denen nicht ins Netz gehst, hier die wichtigsten Tipps:

1. Informiere dich vor dem Download über die App. Überprüfe die Beschreibung und die Bewertung auf mögliche Risiken. Lade Apps nicht bei zwielichtigen Anbietern herunter. Dort finden sich häufig Viren oder andere riskante Inhalte.

2. Stelle die Privatsphäreeinstellungen auf die sicherste Stufe. So vermeidest du ungewollte und unangenehme Kontakte. Deaktiviere In-App-Käufe. So kannst du verhindern, dass du in Kostenfallen tappst. Beschränke die Weitergabe deiner Daten. Apps sollten keinen Zugriff auf dein Adressbuch und andere private Informationen erhalten. Schalte Ortungsdienste und GPS aus. Apps können dann deinen Aufenthaltsort nicht ermitteln.

3. Verrate nicht wer oder wo du bist. Lege dir einen Phantasienamen zu, der nichts über dich verrät und verrate nicht deine Adresse, Telefonnummer, Passwörter oder die Adresse deiner Schule.

4. Überlege ganz genau, was du im Internet stellst. Auch wenn bestimmte Inhalte bei anderen beliebt sind, solltest du nicht alles mitmachen oder nachmachen. Deine gestellte Inhalte können dann immer kopiert werden und dann hast du keinen Einfluss mehr, was mit ihnen passiert.

5. Mach dich im Internet nicht zu “attraktiv“. Schicke niemandem ein „sexy“ Bild von dir. Das zieht Menschen an, die du NICHT kennen lernen willst.

6. Werde misstrauisch, wenn …

# jemand dir übertriebene Komplimente macht oder sich jemand auffällig um deine Sorgen kümmert.

# jemand hauptsächlich über dein Aussehen, deinen Körper oder Sex reden will.

# dir Angebote macht, die sich einfach zu gut anhören, z.B. in einem Film mitspielen, als Modell arbeiten, ganz billig super Turnschuhe besorgen oder Ähnliches.

# jemand dich gegen deine Eltern oder Lehrer aufhetzen will.

Bei sozialen Netzwerken und Onlinespielen kannst du dich beschweren. Bei Facebook heißt das „Als Spam oder Missbrauch melden …“.

7. Typische Anmachsprüche, auf die du dich nicht einlassen solltest:

„Bist du allein? Wissen deine Eltern, dass du chattest? Hast du ein Handy?“

„Ich bin dir hoffentlich nicht zu alt. Ich bin 43. Schlimm? Fühl mich auch viel jünger ☺“

„Macht doch nichts, dass du erst 14 bist, wichtig ist nur, wie gut man sich versteht.“

„Darf ich dir mal eine persönliche Frage stellen? Zu persönlich/intim? Sei ruhig offen!

„Ich mache … Schlimm? Wenn ich dir das sage, gehst du bestimmt aus dem Chat.“

„Was hast du an? Und darunter?“

„Hast du schon Brüste? Welche Körbchengröße?“

„Wachsen dir schon Schamhaare? Muss dir nicht unangenehm sein. Ist doch was ganz natürliches.“

„Hast du schon einen Freund? Hattest du schon etwas mit einem Jungen?“

„Ich mache nichts, was du nicht willst. Das wird dir auch gefallen. Macht doch jeder, aber keiner redet drüber.“

8. Wenn beim Chatten dir was komisch vorkommt, sage du bist in der Schule oder deine Eltern kommen gerade heim. Wird’s dir unangenehm: Beende den Dialog. Triff dich nicht mit Älteren! Wenn du dich mit jemandem deines Alters verabreden möchtest, geh nie allein zu Treffen mit Chat-Partnern! Suche dafür einen öffentlichen Ort.

9. Wenn du Probleme hast, sprich mit einer vertrauten erwachsenen Person darüber. Notfalls kannst du auch hier anrufen: Nummer gegen Kummer 0800 111 0 333 (anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz montags bis samstags 14-20 Uhr, sowie montags, mittwochs und donnerstags 10-12 Uhr). Dort sind Profis, denen du vertrauen kannst.

10. Hier kannst du dich noch schlauer machen:

https://www.chatten-ohne-risiko.net/startseite/

https://www.kompass-social.media/android/

https://www.klick-tipps.net/startseite/

 

Liebe Grüße aus der Schulsozialarbeit von Carlos

Spätestens jetzt angeregt durch die Corona Krise wird ihr Kind mit der Nutzung vom Internet vertraut sein. In aller Regel beherrschen Kinder die Technik schnell, was zu der Annahme führt, sie seien ebenso reif dafür. Der Zugang zum Internet kann aber das soziale Leben stark verändern und Sie sollten sicher gehen, dass Ihr Kind gut damit umgehen kann. Das kann Sie dabei unterstützen:

Überlegen Sie sich, welches Gerät für Ihr Kind gut ist. Experten empfehlen das erste Smartphone nicht vor dem 12. Lebensjahr. Stellen Sie klare Regeln für die Nutzung auf. Bewährt hat es sich, dass die Kinder spätestens eine Stunde bevor sie schlafen gehen mit der Mediennutzung aufhören und die Geräte über Nacht an einem Ort aufbewahrt werden, wo sie nicht zugänglich sind. Während der Essenszeiten sollten auch keine digitalen Medien bei Tisch sein (das gilt natürlich für alle ;-). Folgende Links bieten Ihnen eine gute Vorbereitung in Sachen Mediennutzung:

https://www.surfen-ohne-risiko.net/

https://www.innocenceindanger.de/wp-content/uploads/2020/02/Ratgeber.pdf

Finden Sie heraus, was Ihr Kind schon alles weiß. Kennt es die Risiken? Kann es mit Sicherheitseinstellungen umgehen? Welche Apps sind ihm bekannt? Besprechen Sie mit Ihren Kindern gemeinsam die Nutzung und mögliche Risiken und probieren Sie sich erstmal gemeinsam aus (für einen Einstieg von Kindern ab 9 Jahre kann ich Ihnen folgendes empfehlen: https://de.padlet.com/jugendmedienschutz/mosmedienwelt). Beim Herunterladen von Apps ist Vorsicht geboten. Vorab sollten Sie die Beschreibung und die Bewertung einer App lesen und sich nicht blind auf die Altersfreigaben der Stores verlassen (hier können Sie sich erkundigen: https://www.kompass-social.media/android/ und https://www.app-geprüft.net/android/). „In-App-Käufe“ sollten Sie verhindern, damit keine kostenpflichtigen Downloads von Zusatzfunktionen erworben werden können. Genauso sollten Sie den Ortungsdienst ausschalten, damit Apps nicht den Standort des Gerätes ermitteln können. Mögliche Sicherheitseinstellungen der Apps sollten Sie nutzen und Zugriffsrechte so beschränken, dass keine persönlichen Daten wie Adressbücher zugänglich gemacht werden. Für jüngere Kinder sind die meisten Apps zu riskant (empfehlenswerte und sichere Kinder-Apps finden Sie unter: https://www.klick-tipps.net/kinderapps).

Wenn Ihr Kind ein Smartphone hat sind natürlich Apps wie WhatsApp (Altersfreigabe 16 Jahre) oder Instagram und TikTok (Altersfreigabe 13 Jahre) auch im Kreis der gleichaltrigen Freunden sehr beliebt und daher schon fast so was wie eine Voraussetzung, um dazu zu gehören. Aber auch wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Kind reif für das Netz ist, können Sie es nicht ganz alleine lassen. Reden Sie mit Ihm über das Thema Gruppenzwang und erklären Sie ihm, dass man nicht auf jede Nachricht im Chat antworten muss und es eine eigene Meinung haben darf. Machen Sie klar, dass man ein Recht am eigenen Bild hat und dass man auch niemanden ungefragt fotografieren darf.

Spiele werden auch ein Thema sein. Es gibt unzählige Spiele im Netz. Sie sind spannend, lustig, unterhaltsam, oft auch „pädagogisch wertvoll“, aber viele nicht unbedingt altersgerecht. Wichtig ist auch zu wissen, dass auch die „kostenlosen“ Spiele nicht umsonst sind. Meistens müssen Sie Ihre Daten preisgeben oder erhalten Werbung und InApp-Käufe. Spielen Sie einfach mit. Vielleicht macht es Ihnen Spaß und Sie entdecken ein weiteres gemeinsames Hobby mit Ihrem Kind. Doch alle Einstellungen, Schutzprogramme und Ratgeber können Ihr Interesse an der Welt Ihres Kindes nicht ersetzen. Begegnen Sie ihm mit Verständnis, so bewahren Sie sich sein Vertrauen. Wenn Sie nicht „zocken“ wollen, schauen Sie sich ein „Tutorial“ oder „Let‘s Play“ des Spiels an. Viele Games haben einen Chat. Achten Sie darauf, dass andere angemessen kommunizieren. Das ist leider häufig nicht der Fall. Spiele sind aufregend und machen Spaß. Langweilig wird es nie. Gerade deshalb ist es aber auch sehr schwierig bis unmöglich, selbständig mit dem Spiel aufzuhören. Unterstützen Sie Ihr Kind und begrenzen Sie die Spieldauer. Das Spiel ist morgen auch noch da.

Wenn Sie Sorgen um Ihr Kind haben, können Sie sich an die Nummer gegen Kummer 0800 111 0550 wenden (montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr). Dort sind speziell ausgebildete Beraterinnen und Berater, die sich mit aktuellen Internetgefahren auskennen und sich Zeit für Sie nehmen.

Herzliche Grüße aus der Schulsozialarbeit von Carlos

Bei „mamiblock.“ gibt es viele schöne Ideen wie man einen thematischen Vormittag gestaltet.
Heute stelle ich euch den Vormittagsplan zum Thema Formen vor.

Eingangslied: Ich bin ein Kreis, hurra!

Youtube-Link: Ich bin ein Kreis, hurra!

 

Versucht alle Formen aus dem Video aus Salzteig auszustechen oder selber zu formen!
Ihr wisst nicht wie man Salzteig selber macht? Kein Problem, hier ist eine Anleitung.

Material: 1 große Schüssel, 1 Trinkbecher und 1 Esslöffel zum Abmessen, 3EL Pflanzenöl, 1 Tasse Wasser, 2 Becher Mehl, 1 Becher Salz

Bake, Cookie, Christmas Time, Anticipation, Sweet
Youtube-Link: Salzteig selber machen

Leserunde:
Habt ihr ein passendes Buch zum Thema zu Hause? Dann holt es und lest darin. Halt auch TipToi, Puzzle oder anderes thematisch passendes Spielzeug dazu, wenn ihr etwas habt.

Lernvideo:


Formen lernen für Kinder mit Flunkeblunk

Abschlusslied:


Youtube-Link: Das Formenlied

Vom Streithahn zum Streitprofi

Beim letzten Mal (https://dfv-lsa.de/diskutierst-du-noch-oder-streitest-du-schon/) hast du in unserem Blog die besten Voraussetzungen kennen gelernt, um dich auf ein gutes Streitgespräch vorzubereiten. Heute wollen wir dir zeigen, wie du das Streitgespräch gestalten kannst, um deine Gefühle und Wünsche mitzuteilen und vor allem wie du den Streit mit einem guten Ergebnis löst.

 

7 Goldene Regeln für ein respektvolles Streitgespräch:

  • Ich nutze keine Beschimpfungen und Beleidigungen!
  • Ich bleibe ruhig und spreche in normaler Lautstärke!
  • Ich bleibe bei dem Thema, welches mich wütend macht und lasse alte Streitthemen aus dem Gespräch raus!
  • Ich verwende keine Verallgemeinerungen! („Immer tust du …!“, „Nie machst du …!“)
  • Ich weiß, dass mich Vorwürfe nicht weiterbringen!
  • Ich bin bereit, dem Anderen zuzuhören und zu verstehen!
  • Ich bin bereit gemeinsam eine Lösung zu finden und berücksichtigte auch die Wünsche und Bedürfnisse des Streitpartners!

Versuche dich an die Goldenen Regeln zu halten, auch wenn sich dein Streitpartner unfair verhält. Wenn du trotzdem fair bleibst und es schaffst dich an die Regeln zu halten, kannst du stolz auf dich sein, dich für ein respektvolles Miteinander eingesetzt zu haben.

 

Mit 3 Schritten zum Ziel

 

          Schritt 1 – Vorbereitung des Gespräches

  • Kläre, ob dein Streitpartner bereit ist mit dir zu reden und sich auch eine Lösung des Problems wünscht.
  • Verabredet euch zum Gespräch und wählt dabei einen Ort, an dem ihr ungestört seid.

 

          Schritt 2 – Sichtweisen klären

  • Gib dir und deinem Streitpartner ausreichend Zeit, das Problem und eure Gefühle zu schildern. Sprecht dabei nacheinander und lasst euch ausreden.

Was ist passiert? Wie habe ich mich dabei gefühlt?

 

  • Hört euch dabei „aktiv“ zu und fragt direkt nach, wenn etwas für euch unklar ist.
  • „Aktiv Zuhören“ – Wie geht das?

– Halte Blickkontakt!

– Wiederhole das Gesagte vom Redner! „Habe ich dich richtig verstanden, dass …“

– Keine Rechtfertigungen – nur verstehen wollen!

– Frage solange nach, bis dir bestätigt wird, dass du die Situation oder das Problem richtig verstanden hast!

        

 

 

 

Wie du auf dem Bild sehen kannst, ist es wirklich sehr wichtig, nicht nur das Sichtbare zu hinterfragen, sondern auch das Unsichtbare durch gegenseitiges Fragen zu klären.

 

 

 

 

          Schritt 3 – Lösungssuche

  • Erst wenn alles gesagt wurde und beide das Gefühl haben, dass die Sichtweisen verstanden wurden, kann zum Schritt 3 übergegangen werden.
  • Teilt euch gegenseitig eure Wünsche mit. Wie stellt ihr es euch zukünftig vor?
  • Findet einen Kompromiss!
    Das bedeutet: Ich beharre nicht nur auf meinen Wunsch, sondern lasse mich auch auf den Wunsch des Anderen ein.

 

Herzlichen Glückwunsch! Jetzt hast du ein sehr gutes Streitgespräch geführt.

Und denk daran, dass beim Ausprobieren auch mal was schiefgehen kann. Gut so, denn es heißt ja nicht umsonst: „Aus Fehlern lernt man.“ Sei stolz auf dich und auf jede noch so kleine positive Änderung in deinem Streitverhalten. In diesem Sinne:

 „Keep cool und nimm die Herausforderung an!“

Deine Streitprofis Jessi und Diana

 

Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt der Systemischen Anti-Gewalt-Trainerinnen SAGT© und Deeskalations-Trainerinnen der GTGS Lindenhof und der Gemeinschaftsschule „A. W. Francke“. Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

 

Kannenstieg (vs) Am Bürgerhaus Kannenstieg und am Stadtteiltreff „Oase“ sind zwei große Banner mit der Aufschrift „Ein Jeder für Alle – Alle füreinander“ zu sehen. An zahlreichen anderen Punkten in den Stadtteilen finden sich passende Plakate. Das Stadtteilmanagement Kannenstieg/Neustädter See initiierte diese Aktion.
„Die gewählte Aussage ist in den vergangenen Jahren so etwas wie ein Leitmotiv für das bestehende Netzwerk der Einrichtungen und Institutionen in Nord geworden“, erklärt Stadtteilmanager Marcel Härtel. „Viele Angebote, Veranstaltungen und Projekte funktionieren nur gemeinsam und mit der großen Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Unterstützung. In den letzten Wochen ist spürbar, wie sehr dieses Miteinander auf nahezu alle Lebensbereiche übergegriffen hat. Die Situation erfordert es.“
Diese Plakataktion sei somit nicht nur als eine Aufforderung zu einem Füreinander gedacht, „sondern vielmehr als ein Zeichen des Respektes und der Anerkennung für die Menschen in den Stadtteilen, die dieses Füreinander in den letzten Wochen in vielen Lebenslagen, im Großen wie im Kleinen leben“, sagt Marcel Härtel.

 

Wie vertreiben sich Willy und Lucy eigentlich die Zeit, wenn sie nicht gerade den Wackelsong tanzen? Sie mögen Rätsel. Auch ihre Haustiere, die kleinen Vögel, rätseln gerne. Rätsele mit ihnen gemeinsam! So sammeln sie Extra-Power für den Motor ihres Raumschiffs – das WIR (Wahnsinnig Intelligentes Raumschiff). Auf den Bildern wirst Du Willy, Lucy und auch ihre Vögel entdecken.

Wie viele Vögel findest Du insgesamt?

Wie viele blaue, rote, grüne und silberne Vögel siehst Du?

Kannst Du daraus eine Rechenaufgabe schreiben?

Natürlich müssen auch die Schulaufgaben erledigt werden. Manchmal ist das gar nicht so einfach und es schleichen sich Fehler ein. Nach einer Pause oder einer Runde Wackelsong geht es dann meist besser.

Eine Obst- oder Gemüsepause geht immer. Auch das Schnippeln davor macht viel Spaß. Lucys Lieblingsgemüse ist Gurke. Die wächst leider nicht auf ihrem Heimatplaneten WiLu – aber zum Glück auf unserem Planeten Erde.

Wow, Willy! Du hast kräftig geübt. Dein Kopfstand klappt bald ganz ohne Hilfe.
Willy macht auch gerne Purzelbaum, Kniebeugen oder steht auf einem Bein.

Wie lange schaffst Du das?

Lucy hat jede Menge Spaß sich mit vielen Haargummis verrückte Frisuren zu machen.

Willy und Lucy spielen auch gerne verstecken. Willy zählt bis 20. Freischlagen lassen sie zurzeit weg. Sie spielen auch schön miteinander, ohne sich zu berühren.

 

Na, hast Du daran gedacht, die Vögel zu zählen? Schreibe uns das Ergebnis per E-Mail oder mache ein Foto von deinem Ergebnis und schicke es uns per WhatsApp. Du kannst uns auch gerne erzählen, wie es dir gerade geht und was dich im Moment beschäftigt.

Liebe Grüße von Jessi und Monique
Team Schulsozialarbeit GTGS Lindenhof

 

E-Mail oder Nachricht an (auch über WhatsApp oder Telegram möglich):

j.froese@dfv-lsa.de, 0152 55761223
m.stolte@dfv-lsa.de, 0174 1005319

Ihr habt die erste Aufgabe mit Willy und Lucy verpasst? Hier ist nochmal der Link https://dfv-lsa.de/hilf-willy-und-lucy-und-wackle-dich-froehlich/

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Willy und Lucy sind mit ihrem Raumschiff auf der Erde notgelandet und brauchen die Hilfe der Kinder der Grundschule Lindenhof und aller anderer Kinder, um wieder zu ihrem Heimatplaneten „WiLu“ zurückzufliegen. Der Motor – das „WIR“ (Wahnsinnig Intelligentes Raumschiff) – konnte an zwei Projekttagen mit den ersten Klassen bereits kräftig gefüllt werden. Gemeinsam mit den Kindern bewältigen Willy und Lucy Aufgaben und bringen so den Motor des Raumschiffes wieder zum Laufen.

 

Nun ist es Zeit für Projekt Nummer 3. Diesmal müssen die Kinder Willy und Lucy von zu Hause aus unterstützen, damit der Motor nicht wieder schrumpft, sondern weiter wächst! Umso mehr Kinder mitmachen, desto besser wird sich der Luftballon-Motor füllen.

Willy und Lucy brauchen die Hilfe von so vielen Kindern wie möglich – egal ob Kindergartenkinder oder Schulkinder. Also Kinder, macht bitte mit!

Nun zur ersten Aufgabe: Im Video seht ihr Willys und Lucys Spezialität – den berühmten Wackelsong. Sie tanzen ihn gern, wenn sie Bewegung brauchen, müde sind, Sorgen abschütteln wollen oder auf der Suche nach guter Laune sind. Wenn viele Kinder von zu Hause aus mitmachen, wird der Motor sich weiter füllen. Und gewackelt werden kann praktisch von überall aus: In der Küche, im Kinderzimmer oder im Sonnenschein. Lasst euch die Laune nicht verderben und wackelt euch fröhlich.

Wer möchte kann uns gern ein Foto, ein Video oder eine Nachricht schicken und uns zeigen bzw. erzählen, ob ihr euch mit dem Lied fröhlich gewackelt habt.

 

E-Mail oder Nachricht an:

j.froese@dfv-lsa.de, 01525 5761223 (auch über WhatsApp oder Telegram möglich)

m.stolte@dfv-lsa.de, 0174 1005319

 

Liebe Grüße von Jessi und Monique
Team Schulsozialarbeit (GTGS Lindenhof)

 

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.