In der Grundschule „An der Klosterwuhne“ wurde mit den Schüler:innen einer dritten Klasse ein EduBreakout zum Thema Halloween organisiert. Die Kinder waren durch ihre gruseligen Kostüme schon auf einen Halloweenprojekttag eingestimmt. Die Schulsozialarbeiterinnen haben, angelehnt an dem Konzept eines Escape-Rooms, mehrere heikle Rätsel, eine Schatzkiste, welche mit sieben Schlössern verschlossen war und einer Menge Spaß zur Verfügung gestellt. Zu Beginn wurde eine Einführungsgeschichte von den Kindern vorgelesen, um sich in die Aufgabe hineinzuversetzen.

*Hilfe, die Süßigkeitenfabrik ist kaputt*

Mutig, wie sie sind, sind alle drei Gruppen durch den verwilderten und gruseligen Wald gezogen, um die Ersatzteile zu finden, die Süßigkeitenfabrik und somit auch Halloween zu retten. Für jedes erfolgreich gelöstes Rätsel ergab sich ein Zahlen-Code, welcher jeweils das Öffnen eines Schlosses ermöglichte. Die Vielfalt der Rätsel, zum Beispiel Suchbilder, ein Labyrinth, Logisches Denken, sowie Mathe- und Englisch-Rätsel, ließen keinen Raum für Langeweile. Das Einsetzen von digitalen Rätseln anhand eines QR-Codes und das Benutzen eines Tablets, imponierte den Schüler:innen.

Durch Absprachen innerhalb der einzelnen Teams, konnten die Rätsel gut gelöst werden und die Zusammenarbeit, Kreativität und das kritische Denken wurde gefördert.

Nachdem die Kinder alle Rätsel lösen und somit alle Schlösser öffnen könnten, befand sich die verdiente Belohnung in der Schatzkiste.

Die Süßigkeitenfabrik wurde repariert und die Kinder wurden mit Gummibärchen und Schokolade belohnt.

Doch nicht nur das! Schafft ihr auch noch als Klasse das Spinnennetz zu lösen?

Zum Schluss wurde also mit der ganzen Klasse das Teamspiel „Spinnennetz“ durchgeführt. Das Ziel des Teams ist es, durch die Löcher des Netzes zu kommen. Aber Vorsicht: Die Spinnfäden dürfen nicht berührt werden. Die Kinder haben durch Kommunikation, Motivation und Zusammenarbeit die Aufgabe mit Bravour geschafft.

Das Feedback der Schüler und Schülerinnen war durchaus positiv.

Zwischen Hexen und Trollen

Alle Jahre wieder… laden die Schulsozialarbeiter:innen des Deutschen Familienverband LSA e.V. Familien zu einem gemeinsamen Wochenende in schöner Natur ein. In diesem Jahr ging es mit Familien aus der Makarenko Schule und den Grundschulen Am Umfassungsweg, Am Westring und dem Lindenhof nach Thale. Die Jugendherberge direkt an der Bode, das Wetter perfekt zum Draußen sein, die Familien voller Vorfreude – so starteten wir am Freitag von Magdeburg mit dem Zug Richtung Harz. Bereits das war für einige kleine und große Mitreisende ganz aufregend und die Augen leuchteten. In Thale angekommen hieß es Zimmer (und Betten) beziehen und dann ab zum Abendessen. Frisch gestärkt ging es ans Kennenlernen – was für ein Spaß. Mit verschiedenen Übungen aus dem Sozialtraining wurde der letzte kleine Eiswürfel zum Schmelzen gebracht und beim anschließenden Spieleabend war nichts davon zu spüren, dass sich die Anwesenden gerade erst kennen gelernt hatten. Am nächsten Tag trafen wir uns nach dem Frühstück für ein gemeinsames Warm Up, um danach in den Gruppenvormittag zu starten. Dieser hielt eine Elternrunde bereit, in der die Erwachsenen einmal Zeit für einen Austausch zu ihrem Alltag bekamen. Es wurden Erziehungsfragen diskutiert, Sorgen und Nöte mitgeteilt, aber auch über die Dinge gesprochen, die gut richtig laufen. Auch kamen die Eltern in den Genuss, ihre Stärken zu entdecken und mal wieder in Kontakt zu den eigenen (manchmal verschollenen) Bedürfnissen zu kommen.

 

„Weniger reden, mehr machen“ war in der Zeit die Devise der 16 mitgereisten Kinder und Jugendlichen. Im Friedenspark suchten sie zunächst mit Hilfe eines Natur-Bingo-Spiels allerlei Naturmaterialien zusammen, um mit diesen dann ein kunstvolles Bild zu gestalten. Immer zwei Kinder arbeiteten zusammen. Am Ende besuchte die ganze Gruppe die selbst initiierte Ausstellung und auch einige Passanten waren beeindruckt von der Kreativität und den acht wundervollen Ergebnissen. Wieder vereint an der Jugendherberge gab es Dank der tatkräftigen Unterstützung engagierter Eltern lecker selbst Gegrilltes, was wichtig war! Denn am frühen Nachmittag brachen alle gemeinsam zum Hexentanzplatz auf – natürlich über den abenteuerlichen Hexenstieg! Wir waren zwischendurch eine sehr lange Gruppe: vorne die Kinder, was sonst! Einige Eltern wagten sich damit ganz weit aus ihrer Komfortzone heraus (steiniger Weg & Höhe). Am Ende kamen jedoch alle glücklich und wohlbehalten oben – und gegen Abend auch wieder unten an. Ein wunderbarer Ausflug bei grandiosem Wetter in goldenem Herbstlaub, ein richtiger Seelenstreichler 😊.

Am Ende des Tages wartete dann ein weiteres Highlight auf alle Junggebliebenen – die Familiendisco (whoop whoop). DJ Dani rockte den Saal und es gab Luftballon-, Stopp- und Stuhltanz, Limbo und natürlich eine Polonäse durchs Haus (naja, fast). Der beliebte Schlangentanz erlebte kurze Zeit später ein Revival am Herbergs-Lagerfeuer, welches zufälliger Weise an diesem Abend stattfand und für einen besonders geselligen Tagesausklang sorgte.

 

Zufrieden und glücklich reisten wir am Sonntag nach einer schönen Abschlussrunde zurück nach Magdeburg und bei allen stand fest: Wir sehen uns wieder!!!

 

Am 01.10.2022 haben die KitasozialarbeiterInnen der Kita „Bummi“, der I-Kita „Kinderland“ und der I-Kita „Neustädter See“ mit ihren Familien aus den Einrichtungen einen Familiennaturkundetag im Elbauenpark verbracht.

Die Familien konnten die Flora und Fauna des Elbauenparks entdecken, den Jahrtausendturm besichtigen und viel über die Bewohner im Schmetterlingshaus lernen.

Hier einige schöne Impressionen:

  

Am 27.09.22 fand die zweite Aktion der Projektreihe „Stark gegen Gewalt“ statt.

   

Das Projekt „Stark gegen Gewalt“ hat sich zum Ziel gesetzt, Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen, Zivilcourage zu fördern sowie Deeskalation und Risikoeinschätzung in Konfliktsituationen zu beleuchten. Durch die Durchführung von Workshops in den jeweiligen Sozialräumen soll die Stärkung des Selbstbildes gefördert werden, wodurch Schutzmechanismen entwickelt werden sollen, um angemessen mit Gewalt im Umfeld umzugehen bzw. gewaltbereite Gruppen zu meiden.

    

Folgende Akteur:innen waren am Projekt „Stark gegen Gewalt – Buddygames“ beteiligt: der Deutsche Familienverband Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (DFV) vertreten durch die Schulsozialarbeit der Ganztagsgrundschule „Lindenhof“, der Gemeinschaftsschule „A.W. Francke“, dem Gymnasium „Geschwister Scholl“, der Grundschule „Westerhüsen“ sowie der Spielwagen e.V. durch die Schulsozialarbeit der Förderschule „Hugo Kükelhaus“ und der Grundschule „Salbke“. Weiterhin beteiligten sich an dem Projekt die Sozialpädagog*innen des Projektes ALSO – Netzwerk Jugendarbeit und Sport sowie der Stadtsportbund Magdeburg e.V. durch die Sozialarbeiterin der Mobilen Kinder- und Jugendarbeit.

 

Diesmal stellten sich 27 Mädchen und Jungen im Alter von 9 – 15 Jahren den Herausforderungen der Buddygames im Internationalen Begegnungszentrum am Barleber See. Der Workshop sollte dazu beitragen, Gewaltpotenziale zu kanalisieren und Aggressionen unter Kontrolle zu bringen. Die Akteur:innen nutzten ihre fachlichen Kompetenzen und Ressourcen, um dem Angebot einen gewaltpräventiven Charakter zu geben. Hierbei stand nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund. Vielmehr war es wichtig, sich im Spiel zu begegnen, Fairness zu leben und sich selbst zu entfalten. Respektvolle Kommunikation, Zusammenhalt in der Gruppe, Strategieentwicklung, Aktivität oder auch die Einsicht, sich zurückzunehmen, sind nur einige wichtige Fähigkeiten, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen ausprobieren konnten.

Durch die pädagogische Begleitung der Teams durch die Sozialarbeiter der o. g. Einrichtungen konnten Störungen innerhalb der Gruppe aktiv besprochen werden, ohne dass eine Situation eskalieren musste. Bei der Abschlussreflexion wurde den Schüler:innen bewusst, welche Fähigkeiten sie schon besaßen und wie sie im Schulalltag davon profitieren können. Die Mädchen und Jungen bewiesen an dem Projekttag eine hohe Konzentrationsfähigkeit, Ehrgeiz und ein faires Miteinander. Respekt für eure Leistung!

Ein extra Dankeschön geht noch an die Mitarbeiter des Internationalen Jugendbegegnungszentrum Barleber See für die Unterstützung zur Umsetzung der Buddygames und die großartige Verpflegung.

 

Die Klasse 3d durfte heute mit Schulsozialarbeiterin Christin Gerloff im Stationsbetrieb ein Edubreakout und ein Sozialtraining durchführen.

Die Klasse wurde dafür in drei Gruppen eingeteilt und unter Anleitung in den einzelnen Gruppen arbeiten. Das Thema „Willkommen in der 3. Klasse“ wurde innerhalb von drei Stunden bearbeitet. Hauptschwerpunkte waren Teamwork und Freundschaft.

Die Schüler:innen rätselten gemeinsam an der Schatztruhe, die mit sechs Schlössern verschlossen war und als Preis ein Spiel für die Klasse beinhaltete.

Diese Methode nennt man „Edubreakout“ und ist von dem Escape Room- Konzept abgeleitet.

Jedes gelöste Rätsel brachte das Team näher ans Ziel. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Kinder völlig auf sich alleine gestellt waren. Die Schüler:innen hatte nur ein Tippkarte die einmalig eingelöst werden konnte, um Hilfestellung zu bekommen.  Zum Schluss schaffte es jedes Team die Schlösser der Schatztruhe zu knacken.

Bei Station Nummer 2 wurde über das Thema Freundschaft diskutiert. Aussagen, wie „Freunde dürfen niemals streiten“ mussten zu „STIMMT“ „STIMMT NICHT“ zugeordnet werden. Die Kinder nahmen jedes Statement unter die Lupe und besprachen ihre verschiedenen Sichtweisen.

Bei Station Nummer 3 erarbeitete jede Gruppe

Was bedeutet Freundschaft?

Welche Eigenschaften hat ein guter Freund?

Was trage ich zu einer guten Freundschaft bei?

Die Kinder tauschten sich aus und verschriftlichten ihre Ergebnisse.

Nachdem jedes Team, jede Station durchlaufen hatte, stellte jede Gruppe die erarbeiteten Ergebnisse vor.

Zum Abschluss gab es eine Auswertungsrunde, in der jedes Kind seine Erfahrungen zu den Methoden und den Stationen benennen durfte.

Zum Schuljahresbeginn erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und 7c die Möglichkeit ihre sozialen Kompetenzen in einer besonderen Umgebung zu zeigen. Die Hauswirtschaftsküche ist ein Ort der Begegnung an diesen beiden Tagen. Gemeinsam mit ihrer Schulsozialarbeiterin Frau Dannehl widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem Projekt Pizza backen. Von der Gruppeneinteilung zur Rezept- und Einkaufsplanung, dem Einkauf, der Vorbereitung aller notwendigen Küchenmaterialen über die Herstellung des Teiges und der Sauce, dem Belegen der Pizzen, dem Eindecken der Tische bis hin zum Abwasch standen die Köchinnen und Köche an diesem Tag vielen unterschiedlichen Herausforderungen in Kleingruppen und der Großgruppe gegenüber. Immer wieder musste sich abgesprochen werden, wer welche Teilaufgaben übernimmt, um am Ende das gemeinsame Großprojekt Pizza auf den Tisch zu bringen. Beide Klassen beendeten den gemeinsamen Projekttag mit mmmmhhhhh und aaaahhhhh, war das lecker und ein cooler Tag.

 

Die Kita-Sozialarbeiter*innen des DFV erhielten am 09.09.22 Sachspenden von den Kolleg*innen (Julian Theunissen und Carolin Chmelka) des IRC Projektes „Vor-Sprung“.  Es handelten sich hierbei um Tablets, Kopfhörer und Symbolkarten. Diese können absofort in der Arbeit mit den Zielgruppen genutzt werden.

„Vor-Sprung“ gestaltet den Übergang von der Kita in die Grundschule für neuzugewanderte Kinder sicher und erfolgreich.

Beratungsstellen für erwachsene Zuwanderer sollen ab nächstem Jahr 22 % weniger Zuschüsse vom Bund erhalten. René Lampe, Vizepräsident des Deutschen Familienverbandes (DFV), fordert von der Bundesregierung, die Förderung dauerhaft zu sichern.

(Berlin/Magdeburg). Etwa eine halbe Million Menschen hat die Migrationsberatung in Deutschland im vergangenen Jahr erreicht. Möglich wird das durch die Arbeit von 1.371 festen und mobilen Beratungsstellen, die zugewanderten Ratsuchenden praktische Hilfe leisten.

„In der Migrationsberatung erhalten erwachsene Zuwanderer jeden Geschlechts Rat und Unterstützung ab dem ersten Tag. Die Beraterinnen helfen bei Anträgen, bei der Suche einer Wohnung oder eines Kitaplatzes, bei der Erwerbung von Sprachkenntnissen, bei Fragen zum Aufenthalt oder Familiennachzug und vielem mehr. Dieses Angebot, das mittlerweile seit 2005 besteht, hat sich bewährt und stärkt zuverlässig das örtliche Gemeinwesen“, so Lampe.

Die Migrationsberatung hat sich in den jüngsten Krisensituationen als unverzichtbar erwiesen: In der Pandemie konnte sie – anders als viele Behörden und soziale Einrichtungen bundesweit – ihr Angebot durchweg aufrecht erhalten. Auch den geflüchteten Menschen aus der Ukraine steht sie unmittelbar zur Seite.

„Der Beratungsbedarf ist unverändert hoch und es ist davon auszugehen, dass er weiter steigen wird. Gleichzeitig ist die Beratung durch Lockdowns, schlechte Erreichbarkeit und lange Bearbeitungszeiten in den Ämtern aufwendiger geworden. Das heißt, dass die Beratungsstellen tatsächlich mehr Unterstützung brauchen, keinesfalls weniger“, sagt Lampe.

Mit der geplanten Kürzung von 22 % würden der MBE, wie das Beratungsangebot abgekürzt heißt, deutlich weniger Mittel zur Verfügung stehen. Für Schutzsuchende aus der Ukraine und Afghanistan, für zugewanderte Fachkräfte und auch für EU-Bürger würde notwendige Unterstützung fehlen.

„Der Deutsche Familienverband hält Einsparungen bei der Migrationsberatung zu diesem Zeitpunkt für völlig unangebracht. Wir fordern die Bundesregierung auf, umzulenken und die Förderung zu verstetigen, damit die Beratungsstellen weiterhin hochwertige und zuverlässige Arbeit leisten können. Eine Regierung, die sich einen Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik auf die Fahnen geschrieben hat, ist dazu verpflichtet“, so der Vizepräsident.

Lampe schließt sich stellvertretend für den DFV zudem dem Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege zum Aktionstag für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) am 14. September an. Alle Beteiligten seien aufgefordert, die Bedeutung und den Nutzen ihrer Arbeit sichtbar zu machen. Informationen dazu würden in Kürze veröffentlicht.

Für den Bereich Schulsozialarbeit an Magdeburger Sekundarschulen sucht der Deutsche Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V. ab dem 01.08.2022 Sozialarbeiter*innen (Vollzeit 40 Stunden). Gefördert wird das Projekt im Rahmen des landesweiten ESF+-Programms „Schulerfolg sichern“. Das Projekt ist befristet bis 31.07.2024.

Die Aufgaben der bedarfsbezogenen Schulsozialarbeit:

  • Beratung, Unterstützung und Zusammenarbeit mit Eltern und Familien
  • Intervention und Beratung in akuten Krisensituationen
  • Umgang mit Schulverweigerung, Mitwirkung bei Prozessen zur Vermeidung von Schulverweigerung und Sicherung von Schulerfolg
  • Vermittlung von Bildungsangeboten
  • Lebensweltliche Beratung von Schülern und Schülerinnen, insbesondere in schwierigen Lebenslagen
  • Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulleitungen und regionalen Akteuren
  • Bedarfsbezogene Projektarbeit und Gruppenarbeit
  • Zusammenarbeit mit Institutionen und interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Dokumentation und Evaluation des Projektes
  • Förderung des sozialen Lernens, der Partizipation und der Konfliktbewältigung

Erwartungen an den/die Mitarbeiter*in:

  • (Fach-)Hochschulabschluss in Erziehungswissenschaften, Sozialarbeit oder Sozialpädagogik vergleichbarer Abschluss
  • Erfahrung in der (schulbezogenen) Bildungs- oder Beratungsarbeit, Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit und Netzwerkarbeit
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit
  • selbständiges Arbeiten und die Fähigkeit zum Wirken im Team
  • Belastbarkeit und Reflexionsfähigkeit
  • Fähigkeit zum wertschätzenden Umgang
  • hohe kommunikative Kompetenz

Wir bieten:

  • Möglichkeiten des fachlichen Austausches und der Supervision
  • tarifliche Entlohnung nach TV-L

Die Bewerbungsunterlagen sind per Mail oder postalisch beim Deutschen Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V. einzureichen.

Stellenausschreibung als PDF: hier

 

Anschrift:

Deutscher Familienverband LV Sachsen-Anhalt e. V.

René Lampe

Johannes-R.-Becher-Str. 57

39126 Magdeburg

 

Email:              R.Lampe@dfv-lsa.de

Internet:          www.dfv-lsa.de,

Telefon            0391/7217470

   

Alle Jahre wieder reisen Schulsozialarbeiterinnen des DFV mit 30 Mädchen an tolle Orte, um den Kindern einen kleinen Urlaub zu ermöglichen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. In diesem Jahr ging es ins Kloster St. Ludgerus nach Helmstedt. Die Fahrt begann mit einer turbulenten Anreise mit der Deutschen Bahn – Dank 9€-Ticket und überfüllten Waggons konnte nur die halbe Gruppe in den Zug steigen und nach Helmstedt reisen. Durch die spontanen Reaktionen der Eltern, die sich sofort bereit erklärten, die andere Hälfte der Reisegruppe mit privaten Autos zu transportieren – ein großes Dankeschön an die Eltern, erreichten alle gesund und etwas aufgeregt die wunderschöne Unterkunft im Herzen des tatsächlich 2400 Jahre alten niedersächsischen Städtchens. Nach ersten organisatorischen Dingen, erkundeten wir gemeinsam das ehrwürdige Gebäude und lernten uns kennen. Nach dem Abendessen wurde es kreativ: Steine bemalen, Komplimentesäckchen nähen, Glitzertattoos auftragen, neue und alte Spiele spielen. Und schwups war es Zeit fürs Bettchen. Und ob es an der zu erwartenden Hitzewelle oder der Aufregung des Tages lag – um 22 Uhr war Nachtruhe und aus den meisten Zimmern nur noch entspanntes schnarchen (atmen) zu hören. Am nächsten Tag standen drei mega coole Workshops auf dem Plan, welche alle Mädchen in Kleingruppen durchliefen. Im Theaterworkshop waren Fantasie und Mut zum laut sein gefragt. Beim Tanzen studierten die girls in Null Komma Nix eine Line-Dance-Choreografie ein und im Entspannungs-Workshop gab es Einblicke in Klanggeschichten, Fantasiereisen und eine Igelballmassage. Die Mädchen waren begeistert und sprühten vor Energie. Nach dem Mittag stand das nächste Highlight auf dem Plan: SHOPPING!!! Mit Rucksack und dicken Taschengeldbeuteln schritt unser Mädelstross gen alten Stadtkern, um Rossmann, Woolworth und C&A „leer“ zu kaufen. Überglücklich traten die Kids nach zwei Stunden den Rückweg an, um zurück im Kloster den neuen Schmuck anzulegen, die neuen Kleider anzuziehen oder auch Beautymasken aufzulegen, um morgen fürs Schwimmbad wieder wunderschön zu strahlen 🙂 Auch die nächsten zwei Tage sind gefüllt mit coolen Aktionen wie Modenshow, Discoabend und vieles mehr.

   

   

  

 

Die Sommerferien haben begonnen und die meisten Schülerinnen und Schüler genießen ab jetzt das Ausschlafen und Relaxen. Das es auch anders geht, bewiesen heute 14 sportbegeisterte Jungen und Mädchen, welche voller Vorfreude auf den Start des Headis-Ferien-Projektes warteten. Überpünktlich versammelten sich die Kinder und Jugendlichen in der Turnhalle der Ganztagsgrundschule (GTGS) Lindenhof, um die Tischtennisplatten aufzubauen und sich zu erwärmen.

Die Idee für das Kooperationsprojekt zwischen der Schulsozialarbeiterin Jessica Froese der GTGS Lindenhof und Michaela Pflanz, Stadtsportbund – Mobile Kinder- und Jugendarbeit – entstand bei der Auftaktveranstaltung der Projektreihe „Stark gegen Gewalt“, welche von Sozialarbeiter:innen der offenen Kinder- und Jugendhilfe und der Schulsozialarbeit im Netzwerk Reform geplant und umgesetzt wird (https://dfv-lsa.de/netzwerk-reform-stark-gegen-gewalt-1-0/).

Beim Headis-Ferien-Projekt trafen unterschiedliche Gruppen aufeinander: zum einen Schüler der GTGS Lindenhof, die regelmäßig an der Arbeitsgemeinschaft (AG) Headis teilnehmen, zum anderen ehemalige Schülerinnen und Schüler, die vor einem, zwei und auch drei Jahren bereits ein Teil der Headis-AG waren sowie Jungen aus verschiedenen Schulen, die gemeinsam mit Michaela den Headissport kennenlernen und ausprobieren wollten. Unter dem Motto „Kinder lernen von Kindern“ wurden fleißig Regeln erklärt, Angaben geübt und gezielte Zuspiele trainiert. Die Stimmung war großartig. Am Ende traten die Kinder in einem Turnier gegeneinander an, wobei alle ein faires und respektvolles Miteinander lebten.

Die Rückmeldungen der Kinder zeigten, dass es eine richtig coole Idee war, diesen Tag zu organisieren.

Erholt euch gut und bleibt gesund!

Eure Trainerin Schmetterhead 🙂

Endlich ist es soweit! Eine Führung durch die Ganztagsgrundschule Lindenhof kann man jetzt auch ganz bequem online erleben. Mit diesem Video haben nun alle zukünftigen Schüler:innen und ihre Familienangehörigen vor der Einschulung die Möglichkeit, ihre Schule kennenzulernen. Die Idee entstand schon während der Covid-19-Pandemie, als die Vorschulstunden ausfallen mussten und Kita-Kinder ihre baldige Schule nicht besuchen konnten. Die Tonaufnahmen wurden im Rahmen eines Ferienprojektes der Schulsozialarbeit mit Dritt- und Viertklässler:innen eingesprochen. Mehr Informationen dazu findet ihr hier:

Pfingstferien-Projekt am Lindenhof – Schüler und Schülerinnen stellen ihre Schule vor – Deutscher Familienverband Sachsen-Anhalt e.V. (dfv-lsa.de)

Schaut euch jetzt eure neue Schule an und werdet neugierig! Wir freuen uns schon, euch bald persönlich kennenzulernen!