Die aktuelle Situation stellt für uns alle eine ganz besondere und herausfordernde Zeit dar. Umso wichtiger ist es, sich abzulenken und sich an die schönen Momente zu erinnern.

 

Das letzte Schuljahr endete mit einer Projektfahrt in die Sommerferien. 30 Mädchen aus fünf Magdeburger Schulen verreisten mit ihren Schulsozialarbeiterinnen des Deutschen Familienverbandes Sachsen-Anhalt e.V. nach Thale.  Die dreitägige Fahrt stand dieses Mal unter dem Motto VERSPIELT.

Treffpunkt war der Magdeburger Hauptbahnhof. Überpünktlich und voller Vorfreude versammelten sich dort alle Beteiligten. Die Aufregung der Kinder war deutlich spürbar. Nach Zimmer beziehen und Stärkung am Mittagstisch, lernten sich die Mädchen durch verschiedene Übungen kennen und wurden so auf das diesjährige Motto eingestimmt. Gummitwist, Hüpfekästchen und Fadenspiele, welche schon früher viele Kinder begeisterten, wurden vorgestellt und ausprobiert. Das Motto VERSPIELT hieß dabei aber nicht nur, sich spielerisch zu betätigen, sondern auch durch gemeinsame Gespräche und Aktionen zum demokratischen Denken anzuregen und eine Vielfalt in allen Lebensbereichen als Bereicherung zu erleben. Ziel der Sozialpädagoginnen war es mit Mädchen aktiv zu werden und die geschlechterspezifischen Interessen aufzugreifen. Die Spiele von früher, aber auch die Spiele von heute, brachten die Mädchen in Bewegung und Kontakt mit anderen und sorgten gleichzeitig für Spaß und gute Stimmung. Die Wanderung am Nachmittag zum Hexentanzplatz erwies sich als große Herausforderung für die Kinder. Doch durch gegenseitiges Motivieren und Unterstützen, wuchsen die Mädchen über sich hinaus und meisterten die Wanderung mit Bravour. Ausgepowert aber zurecht stolz fielen die Kinder am Abend ins Bett.

Insgesamt traten die Mädchen als geschlossene Gruppe auf. Es wurden neue Freundschaften geschlossen und Kontakt mit den Schulsozialarbeiterinnen der weiterführenden Schulen aufgebaut. Diese ersten Kontaktknüpfungen erleichtern den Mädchen den Übergang an die weiterführenden Schulen nach den Sommerferien. Um nachhaltig die Kontakte aufrecht zu erhalten, fand im August ein Nachtreffen aller Beteiligten statt.

Am letzten Tag bekamen die Kinder die Aufgabe, die Erlebnisse der Mädchenfahrt zu reflektieren und ihr persönliches Highlight zu benennen. Schweren Herzens traten die Mädchen die Heimreise an. Was ihnen bleibt, sind die schönen Erinnerungen an das Mädchencamp und die Vorfreude, die „neuen“ Spiele von früher demnächst auf dem Schulhof auszuprobieren.

 

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Dieses Projekt fand im letzten Sommer statt als Kooperation zwischen der Schulsozialarbeit des DFV, dem Spielwagen e.V. und POWGAMES unter Trägerschaft der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.

Gefördert wurde es vom Europäischen Sozialfonds, dem Land Sachsen-Anhalt und der Stadt Magdeburg.

Bereits im Januar starteten einige neugierige Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und 9 mit Crossfit Coach Jan Falk in eine Schnupperstunde des Fitness- und Athletiktrainings. Vom ersten Moment an war klar, hier wird richtig geschwitzt. Das macht aber nicht jeder für sich allein, sondern es wird in der Gemeinschaft trainiert.  Das gegenseitige Anfeuern zur Erreichung der individuellen Ziele ist dabei Ehrensache. Jan Falk weiß die Jugendlichen zu motivieren. Im Hintergrund läuft coole Musik von ihm oder den Schülerinnen und Schülern. Das setzt gleich noch mehr Energie für das Training frei.

Das neue AG Format befindet sich in der Erprobungs- und Aufbauphase. Jan Falk und Cindy Dannehl, Schulsozialarbeiterin der Comeniusschule, haben sich aber schon jetzt auf weitere AG Stunden verständigt.

Die Schulsozialarbeit an der „Comeniusschule“ wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

 

Im Februar erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5ten Klassen der Comeniusschule die Möglichkeit gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 9ten Klassen der Gemeinschaftsschule Eilsleben alternative Freizeitgestaltungen zu (er)schaffen.

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die Schüler*innengruppe aus Eilsleben die Comeniusschule. Ziel war es, herauszufinden, ist das Berufsfeld der Kinderbetreuung inkl. Tagesgestaltung etwas für mich.
Im Gepäck hatten sie jede Menge Spielideen für ihre Gastgeber. Nach einem kurzen Kennenlernen war klar, wir haben Lust und Laune etwas gemeinsam zu schaffen.
Es wurde gemalt, geschnitten, geklebt wieder verworfen und neugestaltet. Zu keinem Zeitpunkt kam Langeweile oder Frust auf. Denn das gemeinsame Ziel stand fest, am Ende wollen wir das neu entwickelte Spiel auch spielen. Gesagt, getan alle Kleingruppen erprobten ihre Spiele und beendeten den Tag mit dem Fazit: „Vom Tag heute, erzählen wir den anderen in unsere Schule und hoffen, dass es wiederholt wird.“

Das Projekt wurde konzipiert, vorbereitet und begleitet von Frau Kasper (stellvertretende Schulleiterin Eilsleben), Frau Schuster (Klassenlehrerin Eilsleben), Herrn Musch (Schulsozialarbeiter Eilsleben), Frau Beyer-Bauske & Frau Bonneß (Klassenlehrerinnen Comeniusschule), Frau Dannehl (Schulsozialarbeiterin Comeniusschule) sowie beider Schulleitungen.

Die Schulsozialarbeit an der „Comeniusschule“ wird aus Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

Die ganze Welt befindet sich momentan in einer angespannten und ungewissen Phase.

Die Auswirkungen lassen sich auch im eigenen Alltag erfahren. Viele Menschen verbringen den Großteil des Tages in den eigenen 4 Wänden mit ihren Familien oder im Haushalt lebenden Personen. Diese neue Situation birgt großes Potential für Frustration, Konflikte oder gar Gewalteskalation.

„Raus gehen“, Sport treiben oder Freunde treffen sind in Zeiten der Corona-Krise nur eingeschränkt bzw. nicht umsetzbar.

Was kann ich alternativ gegen den Stress machen?

Die Dachorganisationen für Männer- und Väterarbeit aus der SchweizÖsterreich und Deutschland haben hierfür eine 10-Schritte Handlungsempfehlung entworfen, welche auf deren Websites in verschiedenen Sprachen zum Download zur Verfügung stehen.

 

Hier geht es zum Survival-Kit für Männer unter Druck

 

Außerdem ist die Beratungsstelle ProMann weiterhin bei akutem Bedarf für Sie telefonisch oder per Mail unter folgenden Kontakten erreichbar!

ProMann Magdeburg: 0391-72 17 44 1 | promann@dfv-lsa.de

ProMann Halle: 0151-23 23 30 21 | a.goedecke@dfv-lsa.de

ProMann Dessau: 0157 88 11 88 84 | promann.dessau@dfv-lsa.de

Hinweis: In der Woche vor Ostern ist es möglich, dass nur eines der drei hier aufgeführten Telefone besetzt ist!

 

Bleiben Sie gesund!

 

Bildquelle:<a href=“https://de.vecteezy.com/gratis-vektor/stress“>Stress Vektoren von Vecteezy</a>

Über die  Obst- und Gemüsespende des Kaufland Nord in Magdeburg freuen sich im März die Schüler der GMS Thomas Müntzer.  „Im Hauswirtschaftskurs packen jetzt alle mit an, denn gegessen wird immer gern.“ sagt die Kursleiterin. Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende! So werden Früchte und Gemüse gewaschen, zerteilt und zubereitet. In 3 schnellen, einfachen und gesunden Rezepte verwandeln die Schüler*Innen die Zutaten in leckere Speisen. Mandarine, Grapefruit, Orange wird Saft. Andere Früchte zu einem leckeren Smoothie und das Gemüse zu Ratatouille.  Am Ende wird alles probiert. Mmmh…lecker!

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen Anhalt gefördert.

                   Mit Neugier und dem Interesse neue Erfahrungen und Lebenswelten zu entdecken starteten SchülerInnen der Thomas Müntzer Gemeinschaftsschule in die Projektwoche in den März zum Thema Charlie´s House. Gemeinsam mit ihren Schulsozialarbeiterinnen Frau Sander und Frau Wolff begaben sich 21 Schüler und Schülerinnen auf eine spannende Fantasiereise.

Die Projektidee

Die Vorlage entstand im Ursprungsland des Hauptdarstellers Charlie, in Südafrika. Das gleichnamige Kinderbuch „Charlie´s House“ aus dem fernen Kontinent entstand 1995 und beschreibt das Leben des kleinen afrikanischen Jungen mit seiner Mutter und der Oma in einem Township in Kapstadt. Das Projekt hatte zum Ziel den Kindern eine andere Perspektive auf ihre doch sehr gute Lebensweise in Deutschland zu ermöglichen. Charlie lebt dort in einfachsten Verhältnissen, ohne eine Fülle von Spielsachen und ohne eigenem Zimmer. 

Zum Einstieg in das Buch machten sich die Kinder untereinander bekannt. Jeder durfte erzählen mit wie vielen Personen er zu Hause lebt, wie ihre Zimmer gestaltet sind und welche Spielsachen ihnen besonders wichtig sind. Natürlich wurde auch stolz berichtet welche Spielkonsolen jeder so nutzt.

Afrika ein riesiger Kontinent:

Die wilde Tierwelt Afrikas war den Kindern wohl bekannt, schließlich leben Tiere aus Afrika in unserem Zoo in Magdeburg. Jeder nahm sich eines der zahlreichen Plastikexemplare und stellte sein Lieblingstier vor. Kleine Ergänzungen zu den Tieren durften die Kinder aus einem Tierlexikon der Gruppe vorlesen und Bilder zeigen. Eine runde Obstsalat zum Jumanji* umgewandelt (*Filmvorlage, Stuhlkreismethode) lockerte die Theorie ein wenig auf und brachte die Kinder mit viel Spaß ins Schwitzen. Wie kommt man eigentlich nach Afrika? Eine der ersten Fragen aus der Gruppe. Doktor Google half die Frage zu beantworten. Zu Fuß 180 Tage und 25 Länder bis nach Südafrika. Zur Vorbereitung des Fluges hieß es dann, ich packe meinen Koffer und nehme mit… . Sind alle flugbereit und geimpft? 

Ein kleiner Abstecher in die Hygiene anderer Länder muss sein. Alles gecheckt! Nun, aber Koffer packen! Jeder Flug ist gepäckbeschränkt, sodass jeder nur ein Teil mitnehmen konnte und selbstverständlich seinen Nachbarn. Ohne Gruppe, dass war den Kindern jetzt klar, kommen wir in einem fremden Land nicht zurecht. Dann „flogen“ die Kinder doch lieber mit der Inselspielmethode und ihren Teppichfliesen ausgestattet über Frankreich und Spanien in einer riesigen Kurve nach Kapstadt. Während des Fluges der spannenden Flugsimulation war „Reinhardt Mey“ zu hören, denn schließlich waren sie alle über den Wolken. Die Landung war erfolgreich und die ersten farbigen Eindrücke des Buches für die Kinder ein neuer Eindruck. Die pastellfarbenen Erdtöne eine ganz andere Form einer Kinderbuchillustration. Die realistische Form der Darstellung war für die Kinder neu. Die Kinder lernten Charlie´s Wellblechhütte und deren nähere Umgebung kennen. Hier konnten die Kinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede diskutieren. Neben der sichtbar ärmlichen Einrichtung der Hütte von Charlie, ist der kleine Buchheld dennoch reich an Ideen und Kreativität. Wo geht Charlie eigentlich zur Toilette? Die Toiletten sind oft Gemeinschaftsräume, weit weg von der eigenen Hütte,  um nur ein Beispiel zu nennen. Die Traumwelt des „Jungen Charlie“ und seine Fantasie aus beliebigen Müllresten Spielzeug zu basteln und für seine Familie und sich ein Traumhaus zu schaffen, fanden die Kinder spannend erzählt und dargestellt. Nun waren die Kinder selbst gefragt mit Charlie Fantasie zu gestalten.

Jeder Schüler brachte etwas Müll von zu Hause mit. Darunter Plastikflaschen, Schuhkartons oder Einwegbecher, alles was der Haushalt täglich liefert. Hier stellten die Kinder fest, dass zu viel Müll entsteht und einige von den Kindern auch täglich den Müll rausbringen müssen. Die Kinder redeten über Müllvermeidung und die Verschmutzung unserer Umwelt. Sie stellten auch fest, dass Mülltrennung längst nicht in jedem Haushalt gemacht wird. Mit etwas Klebstoff und Schere entstanden aus den vormals abgeschriebenen Restposten einzigartig gestaltete Wohnideen der Kinder. Jedes der Kinder stellte sein kleines „House“ vor, darunter waren natürlich auch Wohngemeinschaften. In einer Galerie am letzten Tag der Projektwoche bekam jedes der Kinder Anerkennung für seine Bastelarbeit durch die Gruppe und in der Auswertung der Projektwoche konnten alle zufrieden zurückblicken.

Ein gelungenes Projekt der Schulsozialarbeit gefördert über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes  Sachsen- Anhalt.

Seit Anfang des Jahres bereiten sich die Kinder vor, die sich für die Schlichtung von Streit an der Schule interessieren. Wenn Normalität wieder in die Schule eintritt, dann werden die Kinder einen Test absolvieren und offiziell zu Streitschlichter ernannt. So sieht das Heft aus, das den Kindern bei ihren Ehrenamt unterstützt:

Im Zuge der Corona-Pandemie verbringen Familien mehr Zeit miteinander, so dass sich auch mehr Anlässe für Frustation, Konflikte und Gewalteskalation ergeben können. Aufgrund der aktuellen Einschränkungen sind bis auf weiteres leider eine regulären Beratungen vor Ort möglich. Dennoch können Sie bei Bedarf Kontakt mit uns aufnehmen – telefonisch oder per Email.

ProMann Magdeburg: 0391-72 17 44 1 | promann@dfv-lsa.de

ProMann Halle: 0151-23 23 30 21 | a.goedecke@dfv-lsa.de

ProMann Dessau: 0157 88 11 88 84 | promann.dessau@dfv-lsa.de

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Freitag von 10:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15::00 Uhr.

Link zum Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Am 19.02.2020 wirkte das ProMann Team bei der Fachtagung in Salzwedel mit. Max Lindner, Leiter der Beratungsstelle und Tobias Grunert leiteten einen Workshop Beratungsarbeit in einem schwierigen Themenfeld.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung des Landkreises. 

Auch in diesem Jahr stand die Ganztagsgrundschule Lindenhof in den Winterferien nicht leer. Denn 14 fleißige Mädchen und Jungen trafen sich zu einem dreitägigen Projekt und sägten, schliffen, strichen und hämmerten um die Wette.

Unter dem Motto „Probier’s mal mit Holz“ lud die Schulsozialarbeiterin Jessica Froese (Deutscher Familienverband LSA e.V.) das zweite Jahr infolge Kinder ein, individuelle Schlüsselbretter herzustellen. Unter Anleitung eines Fachmanns aus dem Handwerk lernten sie mit dem Naturmaterial Holz umzugehen und es mit verschiedenen Werkzeugen in unterschiedlichen Arbeitsschritten zu bearbeiten.

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Am ersten Ferientag strömten die Kinder überpünktlich mit den Worten „Ich bin so aufgeregt. Wann geht es endlich los?“, in die Schule. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung in den Tag, standen die Jungen und Mädchen vor der Wahl des Motivs. Sie waren begeistert davon, wie das klobige Holzstück durch ihre Hände nach und nach Form annahm und sich in eine Katze, Sternschnuppe, ein Herz, Inlineskate, Auto oder einen Schlüssel verwandelte. Jedes Kind schien dabei eine andere Motivation zu haben. „Ich schenke es meinem Vater – er arbeitet in einer Autowerkstatt.“, sagte der Junge, der als Motiv einen Lamborghini wählte. Doch zwischen dem Holzstück und der Verwandlung lagen noch einige aufwendige Arbeitsschritte. So erfordert das „richtige“ Schleifen gewisse Kenntnisse: Wie halte ich eine Feile? In welche Richtung darf ich sie bewegen? Wieviel Kraft muss ich einsetzen? Erstaunlich zu beobachten war, dass die Grundschüler zu keiner Zeit Langeweile empfanden. „Das Schleifen war ganz schön anstrengend, aber es hat richtig Spaß gemacht!“, erzählten die Kinder beim gemeinsamen Mittagessen. Der nächste Arbeitsschritt forderte die Kreativität der Schüler. Sie rüsteten sich mit Pinseln, Wasserbechern und Farben aus und begannen mit voller Eifer ihre Motive lebendig werden zu lassen. Als der Projekttag sich dem Ende neigte, hatten die Kinder noch nicht genug und fragten ihre Schulsozialarbeiterin: „Können wir bitte noch ein bisschen weiterarbeiten?“. Am nächsten Tag war der Feinschliff an der Reihe. Durch verschiedene Ziernägel, Seile, Ösen und Haken sowie jede Menge Ideen entstanden wunderschöne Schlüsselbretter, an denen zukünftig die Schlüssel ihren Platz finden.

Das Ferienprojekt war ein voller Erfolg. Stolz bewunderten die Kinder ihre selbst angefertigten Schlüsselbretter und verabschiedeten sich mit einem strahlenden Lächeln und den Worten „Nächstes Jahr mache ich auch wieder mit und dann baue ich eine Katze.“

Das Projekt wurde u. a. finanziell vom Schulförderverein der GTGS Lindenhof unterstützt.

DieSchulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts gefördert.

Am 20.01.2020 führten die Sozialarbeiterinnen der IGS „Regine Hildebrandt“ in Kooperation mit der Theaterpädagogin Bettina Becker von der Villa Wertvoll einen Theaterworkshop mit der Klasse 6/1 durch. Dieser fand auch in der Villa Wertvoll statt.

 

Nach einer kurzen Führung durch die Räumlichkeiten, in denen neben dem Theater auch musikalische, tänzerische und künstlerische Angebote stattfinden, startete der Tag mit einer kurzen Kennenlernrunde. Danach wurde die Klasse in zwei Gruppen geteilt und die Theaterarbeit konnte beginnen.

Die Kinder lernten verschiedene Methoden, Formen und Stilmittel des Theaterspielens kennen und probierten diese aus. So konnten sie mit Hilfe eines sogenannten „Mischpultes“ in die Rolle des Regisseurs schlüpfen und Anweisungen geben, oder sich beim Improvisationstheater versuchen. Hierbei war Konzentration und Kreativität gefragt.

In Kleingruppen erarbeiteten die Kinder eigene Szenen, diskutierten Themen und Rollenverteilung und probten die Stücke ein.Höhepunkt des Tages war das Aufführen der erarbeiteten Szenen vor der Klasse. Für jede Gruppe gab es tosenden Applaus als Belohnung.

Die Schulsozialarbeit wird über das Programm „Schulerfolg sichern“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalts gefördert.

Auf Grund der Befristung bis Mitte 2021 unterstützen wir das Bündnis “Schulsozialarbeit und Netzwerkstellen dauerhaft verankern!” in Sachsen-Anhalt. Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie unter http://www.aktionsbuendnis-schulsozialarbeit.de.